MSC Wiesau Aktuell 2026

Topplatzierungen bei Läufen in der DRSM in Oschersleben

Am letzten Wochenende wurden in der Motorsport Arena Oschersleben der 9.und 10.Lauf zur Deutschen Rennslalom Meisterschaft (DRSM) ausgetragen. Mit Dominik Schraml ,Sven Seidel (beide MSC Wiesau) und Tobias Merkl vom AC-Friedenfels waren wieder 3 Fahrer aus der Region dabei. Vor diesen beiden Läufen lag Dominik Schraml auf Rang 8 in der Meisterschaft und war damit bester Fahrer der Region. Seidel und Merkl lagen auf guten Plätzen im Mittelfeld der 164 Teilnehmer der Saison 2026.Bei schwierigen Bedingungen auf der Rennstrecke in der Magdeburger Börde wurde es noch mal spannend in der Meisterschaft. Als erster der 3 ging Dominik Schraml am Vormittag in der Gruppe H bis 1300 ccm auf die Strecke. Auf dem Grand Prix Kurs kam er auf Rang 3 von 7 Teilnehmern. Ein Klasse höher bis 1600 ccm musste sich Sven Seidel beim 9.Lauf knapp Fynn Gürtler geschlagen geben. Rang 3 ging an Christian Laumann. Bei den Fahrzeugen der Gruppe H über 2000 ccm belegte Tobias Merkl Rang 5 was zu gleich auch den 5.Rang in der Gesamtwertung des ADAC Hannover Slalom 5000 bedeutete. Am Nachmittag wurde dann der ADAC Arena Slalom 5000 auf der gleichen Strecke ausgetragen. Trotz eines Torfehlers auf Grund von nassen Verhältnissen konnte Dominik Schraml seinen VW Polo wieder hinter Ralf Schäfers auf den 2.Rang stellen. Mit diesen Platzierungen belegt der Fahrer des MSC Wiesau Rang 5 nach 10 Läufen in der Deutschen Rennslalom Meisterschaft 2026.Mit 2 Pylonen Fehlern kam Sven Seidel auf den 4.Platz der Klasse bis 1600 ccm mit dem Citroen C 2 beim ADAC Arena Slalom. Für Tobias Merkl reichte es wieder zu Rang 5 mit seinem BMW E 30 in der Klasse über 2000 ccm. Bereits nächstes Wochenende wird der 11.und letzte Lauf zur DRSM am Bilster Berg ausgetragen. Heiße Anwärter auf den Titel sind der Meisterschaftsführende Michael Thurner, Florian Bodin sowie Mike Röder aus Fürth im Odw. Sie belegen die Plätze 1.-3. vor dem letzten Lauf.

                                              

                                                                   Dominik Schraml und Sven Seidel überzeugen in Oschersleben

Oldtimer Slalom Cup Oberfranken weiter ganz im Sinne der Gründungsväter

Der AMSC Bindlach war Gastgeber auf dem Flugplatz Speichersdorf für die letzten beiden Läufe zum Oldtimer Slalom Cup Oberfranken 2026 kurz OSCO genannt. Belieb ist diese Serie besonders von Besitzern von Oldtimer und Youngtimer Fahrzeugen. Bei insgesamt 16 spannenden Gleichmäßigkeit Veranstaltungen gingen 105 Damen und Herren 2026 über die Startlinie. Nach dem Tod vom Macher und langjährigen Organisator Hansi Walter übernahm der Vorstand des MC Lauf Peter Gehret kommissarisch die Leitung zusammen mit Beate Grillmeier der Witwe von Hansi Walter, um diesen Cup in seinem Sinne weiterzuführen. Dank der Unterstützung der Vereine und Fahrer kann man wieder auf erfolgreiche Saison zurückblicken. Auch durch das Reglement, das seit Jahren Bestand hat, findet der Cup immer mehr Anhänger in Bayern und den benachbarten Bundesländern. Motorsport zu anfassen bezahlbar war die Devise der Gründungsväter des Oldtimer Slalom Cup. Die meisten Punkte 2026 sammelte Helmut Dostler vom AC Waldershof. Damit tritt der VW Polo Fahrer die Nachfolge von Robert Hochmuth vom AMC Burglengenfeld an dem Meister 2025.Hinter Dostler kam Christoph Püttner vom AC-Hof mit seinem Opel Corsa auf Rang 2. Reinhard Bayer vom Team Just for Fun konnte sich den 3.Platz auf seinem Audi 50 RTR sichern. Ein Großteil der der Teilnehmer kommt inzwischen aus den Motorsportclubs des Landkreis Tirschenreuth. Fahrer und Fahrerinnen des MSV Falkenberg, MSC Wiesau, AC Waldershof und MSC Tirschenreuth konnten sich in den letzten Jahren immer wieder in die Ergebnislisten eintragen. Der MSC Wiesau und heuer erstmals der MSV Falkenberg führen auch Veranstaltungen mit großem Erfolg durch. Mit Manfred Bayer (MSV Falkenberg) kam ein weiterer Fahrer aus der Region auf Rang 8.Manfred Keller und Wolfgang Scholz beide MSC Wiesau kamen auf die Ränge 11 und 15.Mit Werner Maier, Platz 16 und Tobias Bayer (MSV Falkenberg) Platz 17 kamen weitere Fahrer in die Top 20 der Meisterschaft. Diese Herren sind alle mit einem Fahrzeug der Marke Opel unterwegs. Hier zeigt sich auch das dieser Hersteller die meisten Einsatzfahrzeuge des Cups stellt. Torsten Hilpert und Thomas Fröhlich beide MSV Falkenberg konnten sich die Plätze 22 und 28 sichern. Letzterer der Vorstand des MSV Falkenberg und mit der Marke Opel unterwegs. Das inzwischen nicht nur Herren den Ton angeben zeigen die Ergebnisse auch dieser Saison. Michaela Gehret, Laura Sollfrank beide (MSC Wiesau) und Neueinsteigerin Lena Bergler vom MSV Falkenberg schafften immer wieder gute Platzierungen bei den 16 Veranstaltungen. Zugleich belegten die 3 Damen in der Gesamtwertung die Ränge 19,25 und 31.Auch hier gibt die Marke aus Rüsselheim den Ton an. Die Sonderwertung für Fahrzeuge, die noch keine 20 Jahre alt sind, gewann Jonah Günter vom MSC Marktredwitz. Rang 2 ging an den Wiesauer Luis Sollfrank. Rang 3 an Richard Weiß sen. vom AC Nittenau.

     

           

   

       

 

Luis Schraml  Erfolgreicher Motorsportstart

Mit gerade einmal sechs Jahren startete Luis Schraml aus Mehlmeisel für den MSC Wiesau mit seinen Havel Buggy in seine erste Saison im Autocross.
Motorsport liegt bei Luis offensichtlich im Blut er ist der dritten Generation dem Motorsport verschrieben.
Von 10 Meisterschaftsläufen, die im benachbarten Tschechien ausgetragen wurden konnte Luis sechs bestreiten und sammelte dabei wertvolle Rennerfahrung. Trotz eines Unfalls in einem Rennen der zum Glück nur mit „Blechschaden“ ausging ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen und zeigte in der weiteren Saison viel Einsatz und Begeisterung.
Besonders erfreulich: Luis beendete seine erste Saison auf einem guten 5. Platz von 15 Teilnehmern in der Meisterschaft.
Mit Erfahrung aus seiner ersten Saison und weiterhin viel Unterstützung im Rücken darf man gespannt sein, was die kommende Saison für den jungen Fahrer mit seiner wilden Hilde bereithält.

           

                 Platz 5 in seiner ersten Saison im Autocross: Luis Schraml 

Bericht Werner Härtl vom Salzburgring

Als Gaststarter konnte ich im Rahmen des „österreichischen Histo Cup“ teilnehmen. Für mich war es ein Comeback nach dem Unfall im Juni 2025 in Oschersleben. Sonniges Wetter war am ganzen Wochenende vom 18.-20.09.2026 am Ring und so kamen zahlreiche Zuschauer und konnten entsprechenden fairen Motorsport für Tourenwagen und Formel Rennwagen miterleben. Für mich galt es in der Qualifikation  den schnellen Salzburgring mit 4,5 Kilometer Renndistanz, mit sechs Rechts und sechs Linkskurven, einzuprägen. Um sich das vorstellen zu können, die Fahrerlagerkurve kann mit den sechsten Gang gefahren werden, was dem Golf dann beim „Runder bremsen“ in den vierten Gang am Heck doch unruhig macht. Also entschieden mit den fünften Gang diese schnelle Passage  zu fahren.Letztendlich war ich mit dem Verlauf auf dem Salzburgring sehr zufrieden. Es wurde  im Ergebnis nur der Vierte Rang von fünf Teilnehmern. Im Vordergrund standen meine Rundenzeiten und die Gewissheit, dass der Golf 5 GTI, konkurrenzfähig ist.Es gilt nun im Winter zu entscheiden, welche Einsätze  für 2027 planbar sind.

                                   Gaststart beim Histo Cup am Salzburgring: Werner Härtl VW Golf 5 GTI

Fünfter Gesamtsieg für Florian Fachtan

Die letzte Veranstaltung der Saison in der Region ist seit Jahren der Slalom des AC Bamberg. Bei herrlichen Herbstwetter trafen sich 102 Teilnehmer in Schlüsselfeld. Neben regionalen Prädikaten ging es auch um weitere Punkte beim Oldtimer Slalom Cup kurz OSCO genannt. Diese war mit 42 Fahrern die stärkste Klasse am Tag der Deutschen Einheit. Die Fahrer der Region konnten wieder gute Ergebnisse bei 66.ADAC-Clubslalom des AC Bamberg für sich verbuchen. Bei den serienmäßigen Fahrzeugen der Gruppe G kamen Karl-Heinz Dietrich und Marco Krodel (MSC Wiesau) auf die Plätze 3 und 4 in der G 2/1.In der F9 kam Luis Sollfrank trotz Pylone auf den 2.Rang.Er warte damit seine Chancen auf einen Podestplatz bei den Meisterschaften. Auf Rang 4 und 5 fuhren Torsten Hilpert (MSV Falkenberg) und Laura Sollfrank. Die Fahrerin des MSC Wiesau konnte auch die Damenwertung für sich entscheiden. Bei den Fahrzeugen der Gruppe H konnten Reinhard Bayer, Platz 5 und Heinz Neumeier, Platz 6 (MSC Wiesau) in ihren Klassen erreichen. Mit einem weiteren Klassen- und Gesamtsieg beim Slalom AC Bamberg kann Florian Fachtan auf eine beeindruckende Saison zurückblicken. Insgesamt 3 Regionale Titel kann er für sich entscheiden. Bereits beim Slalom des MSC Wiesau konnte er den Gewinn des NOO und Regionalpokal Oberfranken feiern. Bei der Veranstaltung im Fahrsicherheitszentrum des ADAC Nordbayern wurden noch mal Punkte für den Frankenslalompokal und den Nordbayerischen ADAC -Slalompokal vergeben. Mit dem 5.Gesamtsieg 2026 bei diesem Event konnte der Fahrer des MSC Wiesau den Frankenslalom Pokal für sich entscheiden. Der 29.-jährige Waldershofer konnte damit als erster Fahrer die 3 bedeutenden regionale Prädikate in einer Saison gewinnen. Am kommenden Wochenende wird dann auf den Flugplatz in Speicherdorf noch der Gewinner des Oldtimer-Slalom Cup Oberfranken und der Nordbayerischen ADAC-Meisterschaft ermittelt. Auch hier haben Fahrer der Region noch gute Chancen.

                                                          Florian Fachtan konnte sich 2026 4 Meisterschaften sichern

Podestplätze für Jugendteam beim ADAC Endlauf

Mitte September fand in Stein bei Plößberg der Nordbayerische ADAC-Endlauf im Jugend Kart-Slalom statt. Ausrichter war der MSC Tirschenreuth. Über Regionalentscheidungen mussten sich die 100 Jugendlichen in 5 Altersklassen für diesen Endlauf qualifizieren. Mit drei Fahrern war auch der MSC Wiesau vertreten. In der Altersklasse 1(7-9 Jahre) waren Julian Hagn und Dominik Fröhlich für das Jugendteam dabei. Julian schaffte bei seiner ersten Meisterschaft einen ausgezeichneten 10.Rang von 20 Teilnehmern. Mehr Erfahrung hat Dominik Fröhlich. Für den 9-jährige Mitterteicher ist es bereits die zweite Saison im Jugend-Kart-Slalom. Mit Topzeiten konnte er sich den 3.Rang der Altersklasse 1 sichern. Neben diesen beiden war auch Leonas Grabe in der Altersklasse 3 (12-13 Jahre) dabei. Er konnte den Regionalentscheid der Oberpfalz für sich entscheiden. Bei diesen Nordbayerischen ADAC-Endlauf schaffte er mit einer großartigen Leistung den 3.Rang in der starkbesetzten Klasse 3.Mit diesen Ergebnissen konnte der weitere Aufwärtstrend des Jugendteams fortgesetzt werden. Hier zeigt sich auch die gute Arbeit von Andreas Sirtl und Jugendleiter Johannes Jäger. Beide waren zufrieden mit den Leistungen bei diesem Finale um Jugend-Kart-Slalom des ADAC Nordbayern. Auch wird die Jugendarbeit weiter ein Schwerpunkt in Zukunft  des Vereins sein.

               Starke Leistung beim Nordbayerischen ADAC Endlauf :v.L Leonas Grabe,Julian Hagn und Dominik Fröhlich

Luis Sollfrank gewinnt Rookiewertung des ADAC Nordbayern
Am letzten Wochenende wurden die letzten beiden letzten Läufe zum Slalom Youngster Cup des ADAC Nordbayern ausgetragen.In zwei Gruppen wurde diese Meisterschaft auch dieses Jahr wieder ausgefahren. In der Klasse Einsteiger bekommen Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren die Möglichkeit ein Auto auf abgesperrten Geländen zu bewegen. Neben dieser Klasse haben auch Fortgeschrittene im Alter von 18 bis 23 Jahren in der Klasse Rookies die Möglichkeit im Automobilslalom weiterhin kostengünstig Motorsport zu betreiben. Um Chancengleichheit zu garantieren werden die Läufe auf 2 identischen Fahrzeugen ausgefahren. Insgesamt wurden in dieser Saison 14 Veranstaltungen durchgeführt. Vor den letzten beiden Veranstaltungen, die der MSV Falkenberg ausrichtete, lag Luis Sollfrank auf den 2.Rang bei den Rookies in der Meisterschaft des ADAC Nordbayern. Beim Finale auf dem Gelände des Aero Club Erbendorf hatten neben dem Mitterteicher der für den MSC Wiesau startet noch 8 Teilnehmer bei den Rookies genannt. Mit den besten Zeiten bei den 2 Veranstaltungen konnte sich Luis Sollfrank jeweils den Klassensieg sichern. Mit diesen Siegen schaffte er den Gewinn der Meisterschaft 2026. Zusammen mit Nils Staashelm (SF Konradsreuth)und Tobias Bayer vom MSV Falkenberg vertritt er beim Bundesfinale es ADAC Ende Oktober auf der Dynamikfläche des Bilster Berg Drive Resorts in Bad Driburg den ADAC Nordbayern.
                                                Luis Sollfrank Gewinner der Rookiewertung des ADAC Nordbayern

Wetterkapriolen beim Clubslalom in Erbendorf
Der Wettergott meinte es auch 2026 nicht gut mit dem MSC Wiesau: Beim Auto-Slalom auf dem Erbendorfer Flugplatz waren alle Beteiligten teilweise Regenphasen ausgesetzt. Der Parcours verlangte den 91 Aktiven einiges ab. In der serienmäßigen Gruppe G wurden 26 Nennungen abgegeben. Einen Klassensieg für die Gastgeber gab es in der G2.Karl-Heinz Dietrich gewann vor Richard Beer (AC Nittenau) und Marco Krodel (MSC Wiesau). Die G3 sicherte sich Fabian Sandner (AC-Hof).Seine Zeiten reichten für den Gruppensieg .Leni Reithmeier vom AC Waldershof belegte Rang 2. Mit ihren Zeiten belegte Sie auch Rang 1 in der Damenwertung. Die G 6 sicherte sich Georg Unholzer. Bester Fahrer der Slalomeinsteiger war Stefan Scherübl (AC Regensburg). In der modifizierten Gruppe F 8 stand MSC-Neuzugang Leon Frank ganz oben auf den Siegerpodest. Slalomneuling Lena Bergler (MSV Falkenberg) belegte Platz 5.Die F9 ging an Gerhard Grömmer (MSC Fürstenzell). Rang 2 und 3 für Luis Sollfrank und Jonah Günther (MSC Marktredwitz). Die Plätze 5,6 und 7gingen an Torsten Hilpert (MSV Falkenberg), Laura Sollfrank und Heinz Neumeier beide MSC Wiesau. Die F 10 bis 2000ccm sicherte sich Florian Fachtan vor Vater Hans beide MSC Wiesau. Florian Fachtan war auch der schnellste bei den Fahrzeugen der Gruppe F vor Rudi Weilleder (MSC Emmersdorf) der die Klasse F11 über 2000 ccm gewann vor Kevin Neuner vom AMC Waischenfeld und Dennis Klein (MSC Fürstenzell) auf dem allradgetriebenen Toyota Yaris. Tobias Bayer (MSV Falkenberg) kam in dieser starken Klasse auf Rang 12.
Die meisten technischen Freiheiten gewähren die Gruppen H und Freestyle. Hier konnte sich in der H12 bis 1300 ccm Manuel Buchner durchsetzen. Rang 2 ging an Dominik Schraml (MSC Wiesau), wobei letzterer einen Pylonenfehler hatte. Dominator in der Klasse bis 1600 ccm war wieder einmal Sven Seidel diesmal mit dem Citroen Saxo am Start gewann er vor Stefan Lindlbauer (MSC Dreiburgenland). Thomas Fröhlich (MSV Falkenberg) kam auf Rang 6. Die Klasse bis 2000 ccm ging an den Nittenauer Robert Stangl, Michael Hochmuth folgte auf Rang 2 beide steuerten einen Opel Kadett C Coupe. Eine Klasse für sich war Fabian Götzenberger vom MC Labertal mit dem BMW M3 in der H 15 über 2000 ccm sicherte er sich den Klassensieg vor Günter Schwarz vom MSC Pegnitz. Bei den Fahrzeugen der Klassen der FS hatte in der FS 16 Robert Hochmuth (AMC Burglengenfeld) die Nase vorn. Rang 2 und 3 für Helmut Dostler (AC Waldershof) und Wolfgang Scholz vom MSC Wiesau. Hochmuth war auch der Beste der Gruppe FS. Die FS 17 ging an Richard Weiß Junior. Gesamtsieger des 52.ADAC-Clubslalom des MSC Wiesau wurde Manuel Buchner vom MTC Waldkirchen auf einem Gruppe H VW Polo. Beste Dame Leni Reithmeier vom AC Waldershof
             
      Gesamtsieger Manuel Buchner vom MTC Waldkirchen,                                      Starke Wiesauer Slalom Truppe !                                                                                                                                                                            Beste Dame Leni Reithmeier (AC Waldershof)

Wieder großes Interesse am Ferienprogramm des MSC Wiesau
Wie schon in den letzten Jahren beteiligte sich auch heuer die Jugendgruppe des MSC wieder am Ferienprogramm des Marktes Wiesau. Angeboten hatte man einen Kartschnupperkurs für Mädchen und Jungen im Alter von 7-14 Jahren. Die angemeldeten Kinder konnten ihre ersten Versuche in einen Kart auf einen Slalomparcours sammeln. Jugendleiter Johannes Jäger konnte mit seinen Helfern 16 Mädchen und Jungen begrüßen. Zuerst wurde die passende Größe des Helmes angepasst. Nach einer Einweisung durch den Jugendleiter gingen die Kids zu ersten Fahrübungen mit einem Kart über. Nach Anfahr- und Bremsübungen ging es zum Fahren in einem Slalomparcours. Bereits nach wenigen Runden zeigten die Kinder erhebliche Fortschritte in einem Kart. Auch versorgte das Helferteam der Jugendgruppe die Kinder mit kostenlosen Getränken und boten Spiele zur Unterhaltung an. Am Ende des Programms konnte man wieder auf eine erfolgreiche Aktion im Rahmen des Ferienprogramm der Marktgemeinde zurückblicken.


Dominik Schraml mit Top Ergebnis am Nürburgring

Nach einer mehrwöchigen Pause wurden am Wochenende auf dem Nürburgring der 7.und 8. Lauf zur Deutschen Rennslalommeisterschaft 2026 ausgetragen. Auf einem Teilstück der legendären Rennstrecke in der Eifel gingen am Samstag und Sonntag jeweils über 100 Fahrer an den Start. Mit Dominik Schraml (MSC Wiesau) und Tobias Merkl vom (AC Friedenfels) auch 2 Fahrer aus der Region. Für den Fahrer des MSC Wiesau war die Strecke neu. Nach seinem technischen Ausfall Ende Mai in Groß Dölln ging es darum weiter Kontakt zur Spitze der Meisterschaft zu halten. Nach 2 Wertungsläufen am Samstag belegte Dominik Schraml den 2.Rang in der Klasse. Mit diesem Ergebnis blieb der Mehlmeisler weiter im Rennen um den Titel. Auch Tobias Merkl konnte überzeugen. In der starkbesetzten Gruppe H über 2000 ccm fuhr Merkl auf Rang 3 trotz eines Pylonen Fehlers. Einen Tag später wurde dann der 8.Lauf auf dem Teilstück des Nürburgrings „Mühlbachschleife“ ausgetragen. Bereits im Training zeigte Schraml das er um den Klassensieg mitfahren kann. Mit Bestzeiten in den 2 Wertungsläufen setzte Er sich gegen Daniel Wagner vom MSC Kindelsberg durch. Mit dieser Bilanz des Wochenendes rückte Dominik Schraml auf Rang 8 in der Meisterschaft nach vorne. Damit wahrte er seine Chancen auf den Titel. Auch Tobias Merkl konnte mit dem Wochenende zufrieden sein. Nach seinem Unfall beim Rennslalom Osann- Monzel zeigte er eine starke Leistung mit Rang 4 in der Klasse und den 9.Gesamtrang des 8.Laufes zur Deutschen Rennslalommeisterschaft. Mitte Oktober finden die nächsten beiden Läufe im Motorpark Oschersleben statt. Ende Oktober steigt dann das Finale in Bad Driburg im Driving Center Bilster Berg. Dort wird dann der Nachfolger von Florian Bodin ermittelt dem Meister 2025.

 


Wiesauer Slalompiloten mit Top Ergebnissen

Anfang August wurde die zweite Hälfte der Saison mit den Slaloms des MSC Pegnitz und des AC Nittenau eröffnet. Nach seinem Gesamtsieg in Weiden konnte sich Florian Fachtan vom MSC Wiesau einen weiteren Gesamtsieg beim Slalom des MSC Pegnitz sichern. Dieses ist bereits der Vierte im Jahr 2026.Einen Klassensieg gab es für den MSC Wiesau durch Karl-Heinz Dietrich in der G 4. Eine Klasse höher kam Leni Reithmeier vom AC Waldershof auf Rang 3.Luis Sollfrank belegte den 2.Rang in der Gruppe F bis 1600ccm.Ebenfalls am Start in dieser Klasse waren Torsten Hilpert (MSV Falkenberg), Heinz Neumeier und Laura Sollfrank beide MSC Wiesau. Sie kamen auf die Ränge 4,5 und 6.Familie Fachtan feierte in Pegnitz einen Doppelerfolg in der Klasse hinter Florian kam Hans Fachtan auf Rang 2.Neben Luis Sollfrank bleibt Hans Fachtan dadurch  im Rennen um die vorderen Plätze in den Meisterschaften. Auf Platz 7 in der F 11 kam Tobias Bayer vom MSV Falkenberg. Nach seinen Technischen Ausfall beim Rennslalom in Groß Dölln brachte Dominik Schraml erstmals wieder seinen VW Polo in der H12 bis 1300ccm an den Start. Mit einem Klassensieg und den 4.Gesamtrang wurde diese Testfahrt abgeschlossen. Eine Woche später machten sich 5 Wiesauer Slalompiloten dann auf den Weg zum Flugplatz Bruck in der Oberpfalz. Der AC Nittenau richtete dort seinen Clubslalom 2026 aus.130 Teilnehmer sorgten für spannenden Motorsport. Bei hochsommerlichen Temperaturen konnte dort Karl-Heinz Dietrich den 2.Rang der Klasse G 4 belegen. Florian Fachtan und Hans Fachtan kamen auf die Ränge 2 und 3 in der Gruppe F bis 2000.Florians Zeiten reichten bei einem starken Fahrerfeld auch noch zum Start der 10 Besten Fahrer für den Sonderlauf. Eine knappe Entscheidung gab es in der Gruppe H bis 1300 ccm. Dominik Schraml musste sich hier knapp Manuel Bucher (MTC Waldkirchen) geschlagen geben. Einen Klassensieg für den MSC Wiesau gab es durch Sven Seidel in der Klasse bis 1600 ccm. Der amtierende Europameister konnte sich trotz eines Pylonenfehlers deutlich gegen die Konkurrenz durchsetzen.

                   

Gesamtsieg beim MSC Pegnitz Florian Fachtan                           Klassensieg in Pegnitz und Platz 2 in Nittenau für Didi


ADAC Fahrradturnier “ Wer wird Meister auf 2 Rädern“ 
In Zusammenarbeit mit der Grundschule Wiesau führte der MSC Wiesau auch 2026 wieder ein ADAC-Fahrradturnier durch. Der Verkehrsreferent des MSC Wiesau Franz Negratschker Sen. und Werner Härtl organisierten mit den Lehrern und Lehrerinnen der 3. und 4.Klassen dieses Turnier, das zur Verkehrserziehung im Straßenverkehr beitragen soll. 66 Jugendliche aus fünf Schulklassen der Grundschule nahmen mit ihren Fahrrädern daran teil. Begrüßt werden konnte auch der Polizeikontaktbeamte der Marktgemeinde Wiesau Polizeihauptkommisar Klaus Schuster. Nach der Begrüßung wurden die Jugendlichen klassenweise durch Werner Härtl in den Parcours eingewiesen. Danach erfolgte der Start, in den Parcours, der viele Situationen im Straßenverkehr enthielt (Richtiges Abbiegen, Spurwechsel usw.), diese mussten fehlerfrei absolviert werden. Am Ende des Parcours wurden dann die Fehler addiert. Franz Negratschker Sen. und Werner Härtl vom MSC zeigten sich nach Beendigung des Turniers erfreut über die guten Leistungen der Mädchen und Jungen. Ein besonderer Dank geht auch an die Helfer der Klassen der Mittelschule die als Posten fungierten. Auch durch Frau Inge Dick von der Schulleitung wurde dieses Fahrradturnier unterstützt. Am Ende wurden dann die Ergebnisse ausgewertet. Für die Besten Schüler/innen jeder Schulklasse gab es Pokale und Medaillen. Bester Junge war Leonard Schuller aus der Klasse 4 b. Das beste Mädchen kommt aus der Klasse 4a mit Mina Fürnrohr. Auch die Marktgemeinde Wiesau mit Bürgermeister Michael Dutz dankte dem MSC Wiesau für die Durchführung dieses Fahrradturnier im Rahmen der Verkehrserziehung für Jugendliche.

 

 

Das Orga Team mit Bürgermeister Michael Dutz                          Bester Junge Leonard Schuller,Bestes Mädchen Mia Fürnrohr


Europameistertitel für Sven Seidel

Nach den Erfolgen der Saison 2025 lief die bisherige für den Wiesauer Sven Seidel nicht optimal. Technische Probleme im Vorfeld zu dieser Europameisterschaft zwangen den 31-jährigen KFZ-Mechaniker immer zu Änderungen in der Vorbereitung. Nach den Testläufen in Marktredwitz und Weiden, die ohne Probleme liefen, konnte man nach Österreich reisen.  Seidel konnte sich durch seine Leistungen der letzten Jahre ein Ticket für die Europameisterschaft 2026 sichern. Bei der European Autoslalom Challenge werden jedes Jahr die Titel für die besten Slalomfahrer aus Europa vergeben.146 Teilnehmer aus 14 Nationen gingen in 12 verschieden Klassen an den Start und fuhren in zwei Tageswertungen die Meister aus. Mit dem Citroen C2 Pro ging der Fahrer des MSC Wiesau in der Klasse Racing Car bis 1600ccm an den Start. Nach der offiziellen Eröffnungsfeier und Begrüßung stand dann noch am Freitag die Fahrerbesprechung an. Pünktlich am Samstag um 8.00 Uhr wurden die Trainingsläufe gestartet. Bereits hier zeigte der Wiesauer seine Klasse und seine Ambitionen auf den Titel.5 Heat mussten am Samstag absolviert werden. Mit Peter Kahun aus der Slowakei war ein starker Konkurrent dabei. Heat 1 und 2 gingen an Seidel, während Kahun in Heat 3 die Bestzeit markierte. Die beiden letzten Heats des Tages konnte sich wieder der Wiesauer sichern. Mit diesen Ergebnissen lag Seidel in der Zwischenranking am Samstag vor dem Slowenen und Michael Lupac aus Tschechien auf Platz 1. Am Sonntag wurden dann nach einem Trainingslauf weitere 5 Heats um die Krone in Europa gefahren. Im ersten Heat des Tages konnte Peter Kahun gleich die Bestzeit setzen. Die Heats 2 und 3 am Sonntag sorgten dann für die Entscheidung um den Titel. Während Kahun und Jakub Lavicky Probleme hatten markierte Sven Seidel zweimal Bestzeit. Vor den letzten beiden Heats der Veranstaltung war dem Fahrer des MSC Wiesau der Titel nicht mehr nehmen. Mit 7 Bestzeiten der 10 Heats kam Seidel auf 112 Punkte und wurde Europameister vor Peter Kahun (103 Punkte) und Jakub Lavicky mit 95 Punkten. Mit diesem Erfolg krönte der Wiesauer seine bisherigen Erfolge im Motorsport.

                   

                                                       Neuer Europameister in der Kategorie Racing 1600 Sven Seidel

Erste Vorendscheidungen in den Regionalen Meisterschaften im Auto Slalom
Bei den Slaloms des ATC-Weiden und AC Kirchenthumbach ging die Saison 2026 in die entscheidende Phase um die Vergabe der Titel in den Meisterschaften des NOO- und Regionalpokal Oberfranken. Nach seinem Gesamtsieg in Weiden und Klassensieg beim AC Kirchenthumbach dürfte Florian Fachtan vom MSC Wiesau die Meisterschaft im NOO-Pokal fast nicht mehr zunehmen sein. Auch in den Nordbayerischen Meisterschaften zählt der Waldershofer zu den Favoriten um die Titel. Hans Fachtan kam in Weiden trotz 2 Pylonenfehler auf Rang 3 und in Kirchenthumbach auf Platz 2 hinter Florian. Mit einem weiteren Klassensieg in Weiden konnte auch Luis Sollfrank (MSC Wiesau) weiter an die guten Ergebnisse der letzten Wochen anknüpfen. Damit bleiben Hans Fachtan und Luis Sollfrank Anwärter auf vordere Plätze des NOO- und Regional Pokal Oberfranken. Auch Leni Reithmeier (AC Waldershof) konnte weiter wertvolle Punkte mit Rang 3 in der Klasse G 3.sammeln. Damit hält die 18-jährige Kulmainerin weiter Kontakt zur Spitze in der Nordbayerischen ADAC Slalom Meisterschaft. Seinen ersten Klassensieg 2026 fuhr in der F 9 bis 1600 ccm Torsten Hilpert (MSV Falkenberg) in Kirchenthumbach ein. Laura Sollfrank (MSC Wiesau) und Heinz Neumeier standen mit Rang 2 und 3 neben Hilpert auf den Podest. Alle 3 haben gute Chancen auf einen Top 20 Platz in den Meisterschaften. Josef Wolfrum (MSC Tirschenreuth) kann mit Platz 5 in Weiden seine gute Form bestätigen. Einen Klassensieg mit dem Citroen C 2 in der Gruppe H bis 1600 ccm gab es für Sven Seidel .Für den Wiesauer war Weiden der letzte Test für die Europameisterschaft in Österreich .Auch bei der Vergabe um die Titel der besten Mannschaften hat der MSC Wiesau gute Chancen.

               

Gesamtsieg in Weiden: Florian Fachtan                     Klassensieg in Weiden Luis Sollfrank 


Dominik Fröhlich und Leonas Grabe starten bei der Bayerischen Meisterschaft
Am letzten Juli Wochenende findet die Bayerische Meisterschaft im Jugendkartslalom in Niederbayern statt. Ausrichter ist der MSG Bayerischer Wald Hutthurm. An zwei Tagen werden auf dem Messegelände Passau die Bayerischen Meister in 5 Altersklassen ermittelt. Veranstaltungsleiter Manfred Poschinger wird mit Unterstützung von 8 Ortsclub dieses Finale ausrichten. Ein besonders Zeichen setzen wir mit einem Inklusionsrennen als Vorlauf zur Deutschen Inklusionsmeisterschaft so Poschinger. Die besten werden dann im Oktober an der Deutschen Meisterschaft beim ADAC-Südbaden in Steißlingen an den Start gehen. Auch heuer haben es wieder 2 Jugendliche aus dem Jugendteam des MSC Wiesau geschafft sich über den Bezirksentscheid ein Ticket für Passau zu sichern. Insgesamt wurden 6 Vorläufe in der Oberpfalz durchgeführt. In der Klasse 1 (7-9 Jahre) geht Dominik Fröhlich beim Finale an den Start. Mit Platz 3 in der Bezirkswertung wird er bei der Bayerischen dabei sein. Er war bereits letzte Saison in Sonthofen beim Endlauf dabei. Als Bezirksmeister der Klasse 3 (12-13 Jahre) nimmt Leonas Grabe in Passau teil. Auf eine beeindruckende Saison kann der Wiesauer dieses Jahr zurückblicken. Beide werden versuchen gute Platzierungen zu erreichen.175 Fahrer und Fahrerinnen werden an zwei Tagen die Meister und Teilnehmer zur Deutschen Meisterschaft ermitteln. Der Vorstand des MSC Wiesau Karl-Heinz Dietrich ist natürlich Stolz das es wieder Jugendliche geschafft haben für die Bayerische Meisterschaft. Noch mehr erfreut es ihn das man 2026 wieder einige Kinder für den Nachwuchs gefunden hat. Mit Johannes Jäger und Andreas Sirtl hat der MSC Wiesau auch hervorragende Trainer und Betreuer.

                                                          Dominik Fröhlich und Leonas Grabe fahren um die  Bayerischen Meisterschaft

Florian Fachtan Gesamtsieger beim 21.ADAC Kösseine Slalom des MSC Marktredwitz
Nach gut einen Drittel der Saison können die Aktiven der Motorsportclubs weitere Siege für sich verbuchen. Bei den Slaloms in Höchstädt/Aisch und des MSC Marktredwitz gab es wieder Klassensiege sowie Gesamtsiege. In Topform befindet sich zur Zeit der Waldershofer Florian Fachtan. Florian der mit seinem Vater Hans einen BMW e 30 in der Gruppe F an den Start bringt beide starten für den MSC Wiesau konnte in Höchstädt neben dem Klassensieg auch noch die Gruppe F gewinnen. Noch besser lief es beim MSC Marktredwitz, neben Klassen-, Gruppen-konnte er sich den Gesamtsieg des 21.ADAC Kösseine Slaloms sichern. Vater Hans konnte jeweils den 2.Platz in der Klasse und den 4.Rang in Gesamt für sich verbuchen. Mit einem Klassensieg und Rang 5 im Gesamt in Marktredwitz konnte auch Luis Sollfrank (MSC Wiesau) weiter an die guten Ergebnisse der letzten Wochen anknüpfen. Damit zählen Fachtan und Sollfrank zu den Titelanwärtern auf den Gewinn des NOO- und Regional Pokal Oberfranken. Mit Heinz Neumeier kam ein weiterer Fahrer des MSC Wiesau auf Rang 3 in Marktredwitz. Die Plätze 5 und 6 in der Gruppe F bis 1600ccm gingen an Torsten Hilpert (MSV Falkenberg) und Laura Sollfrank (MSC Wiesau). Bei den Fahrzeugen der Gruppe H setzte dann der Regen in Marktredwitz ein. Nach seinem technischen Ausfall beim Rennslalom in Berlin war der Wiesauer Sven Seidel zum Testen angereist. Mit einem Klassensieg mit dem Citroen C 2 in der Gruppe H bis 1600 ccm wurde der Test erfolgreich abgeschlossen. Hinter Seidel belegte Thomas Fröhlich vom MSV Falkenberg den 2.Rang der Klasse. Knapp am Podest fuhr Josef Wolfrum vom MSC Tirschenreuth vorbei. In der Gruppe H über 2000 ccm kam er trotz eines Pylonenfehlers mit dem VW Polo WRC auf Rang 5.
               

                        In Topform in der Saison 2026:Florian Fachtan in der Gruppe F bis 2000 ccm


Podestplätze in der Deutschen Rennslalom Meisterschaft für Dominik Schraml und Sven Seidel
Der Schauplatz des 3.und 4.Laufes zur Deutschen Rennslalom Meisterschaft 2026 war die ehemalige Rennstrecke des Trierer Bergrennens nahe der Grenze zu Luxemburg. Zwischen den Ortschaften Fell und Thomm zählte dieses Rennen sogar vor Jahren zur Berg Europa Meisterschaft. Der MSV Osann Monzel organsierte diese Saison auf einem Teilstück dieser Rennstrecke dann seinen 63.und 64.DMSB-Slalom.Rennleiter Manfred Bläsius konnte zu dieser Veranstaltung 130 Fahrer und Fahrerinnen begrüßen. Unterstützt wurde der MSV Osann Monzel auch von einigen Nachbarclubs und den Örtlichen Vereinen der Ortschaft Fell, in dem sich auch das Fahrerlager befand. Insgesamt konnten die Verantwortlichen auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken.Neben der Spitze der Deutschen Rennslalom Meisterschaft gingen auch einige Fahrer der Deutschen Berg Elite an den Start. Allen voran der Deutsche Bergvizemeister von 2025 Patrik Orth.Er konnte sich am Samstag bei der 63.Ausgabe den Gesamtsieg auf seinem Porsche 997 GT 3 Cup sicher, Mit Tobias Merkl, Sven Seidel und Dominik Schraml waren auch 3 Fahrer aus der Region dabei. Nach den guten Ergebnissen der Slaloms in Eggenfelden ging es darum sich gegen die starke Konkurrenz der Bergszene zu behaupten. Wie eng es in den einzelnen Klassen zu ging zeigten die Zeiten teilweise ging es um Hundertstel Sekunden. Tobias Merkl vom AC-Friedenfels musste leider seinen BMW 325 i bereits am Samstag nach einer Kollision mit der Leitplanke abstellen. Dadurch war ein Start für den Sonntag unmöglich. Gute Aussichten auf vordere Klassenplätze hatten auch Dominik Schraml und Sven Seidel beide MSC Wiesau. Eine starke Vorstellung lieferte Dominik Schraml mit seinem VW EMP Polo in der Gruppe H bis 1300 ccm. An beiden Tagen konnte der Mehlmeiseler die Klasse vor Ralf Schäfers vom MSC Schmallenberg gewinnen. Mit diesen Ergebnissen zählt er weiterhin zu den Favoriten um den Meistertitel. 6 Fahrer hatten ihre Nennung neben Sven Seidel in der Gruppe H bis 1600 ccm abgegeben. Bereits im Trainingslauf zeigte sich das 4 Fahrer um den Klassensieg in Frage kamen. Mit Johannes Dambach sicherte sich ein Fahrer aus der Region am Samstag und Sonntag den Klassensieg. Hinter Dambach konnte sich Sven Seidel auf dem Citroen C2 den 2.Rang am Samstag sichern. Ein Tag später musste sich der Wiesauer trotz starker Leistung Aufgrund eines Pylonen Fehler mit Rang 3 in der Klasse zufriedengeben.

Mit 3 Klassensiege und ein 2.Platz bei den 4.Läufen zur Deutschen Rennslalom Meisterschaft 2026 zählt Dominik Schraml zum Favoritenkreis um den Titel

Florian Fachtan Gesamtsieger beim Stausee Slalom des MSC Nordhalben
Am letzten Wochenende wurde in Nordhalben der 3.Lauf zum NOO-Slalom Pokal ausgetragen. Ausrichter war der MSC Nordhalben. Insgesamt fanden nur 38 Teilnehmer den Weg in den Frankenwald. Dank der starken Nachfrage beim Oldtimer Gleichmäßigkeitsslalom wurde dann doch eine Gesamtstarterzahl von 69 erreicht. Für die Fahrer des MSC Wiesau verliefen beide Veranstaltungen wieder recht erfolgreich. In der Klasse F9 konnte sich Luis Sollfrank den 2.Rang sichern. Die Plätze 4 und 6 gingen an Heinz Neumeier und Laura Sollfrank. Die Mitterteicherin die für den MSC Wiesau startet konnte sich auch den Pokal für die Beste Dame sichern. Ein Klasse höher brachten Florian und Hans Fachtan wieder den BMW 318 is an den Start. Nach 2 Wertungsläufen stand Florian Fachtan ganz oben auf den Podest gefolgt von Hans Fachtan. Auch die PS starken Fahrzeuge der Gruppe H konnten die Zeiten von Florian Fachtan nicht erreichen. Neben dem Klassen-und Gruppensieg reichte es auch für den Gesamtsieg bei der 2026 Ausgabe des Stausee Slaloms. Mit diesen Ergebnis zählt er wieder zu den Favoriten um den Gesamtsieg des NOO-Pokals 2026.Mit 31.Teilnehmern war der Oldtimer Slalom wieder die stärkste Klasse in Nordhalben.5 Mitglieder des MSC versuchten hier Punkte für die  Nordbayerische ADAC Oldtimer Meisterschaft zu sammeln. Am besten gelang das Luis Sollfrank der in der Gästeklasse den 1.Platz belegte und Platz 6 in der Gesamtwertung.3/100 mehr in der Differenz hatte Mane Keller das reichte zu Rang 7.in der Oldtimerwertung. Keinen guten Tag erwischten Laura Sollfrank, Wolfgang Scholz und Michaela Gehret .Sie belegten die Plätze 26,27 und28 der 31 Fahrer.
         

Beste Dame in Nordhalben Laura Sollfrank                              Gesamtsieger Florian Fachtan


Nachruf Georg Klarner
Am Freitag den 29.05.2026 verstarb im Alter von 94 Jahren unser Ehrenmitglied Georg Klarner. Der Klarner ,,Schorsch“ wie Sie in alle nannten war einer der Gründungsmitglieder des MSC Wiesau. Er war auch der 1.Vorstand des Vereins im Gründungsjahr 1972. Von 1972 bis 1982 bekleidete er dieses Amt. In dieser Zeit erlebte der MSC einen großen Aufschwung. Nach seiner Zeit als 1.Vorstand kümmerte sich der Fahrschullehrer hauptsächlich um die Verkehrserziehung der Jugend und führte zahlreiche Fahrradturniere durch.1993 ernannte in der MSC Wiesau für seine Verdienste um den Verein zum Ehrenmitglied. Neben diesen Tätigkeiten widmete er sich auch um den Aufbau alter Motorräder und gründete mit Manfred Plattner, Elmar Radimerski und Hermann Muckhof die Wiesauer  Oldtimerfreunde. Der MSC Wiesau verliert mit Georg Klarner ein sehr aktives Mitglied bis ins hohe Alter.

 Ruhe in Frieden ,,Schorsch“

                Gründungsväter der Wiesauer Oldtimerfreunde v.l.Manfred Plattner,Georg Klarner und Elmar Radimerski


Erfolge für Sven Seidel und Florian Fachtan in Schlüsselfeld

Am Vatertag wurde im Verkehrssicherheitszentrum des ADAC Nordbayern in Schlüsselfeld der 4.Lauf zur Nordbayerischen ADAC-Meisterschaft Slalom Meisterschaft ausgetragen. Zugleich war es auch der 2.Lauf zur Bayerischen Slalom Meisterschaft 2026. Bei schwierigen Wetterverhältnissen zum Teil gab es Hagelschauer, gingen über 100 Meldungen beim AC Schweinfurt ein. Für die Fahrer des MSC Wiesau verlief die Veranstaltung trotz dieser Wetterkapriolen wieder sehr erfolgreich. Etwas Pech hatte der Mehlmeisler Dominik Schraml. Nach einer Top Trainingszeit änderte sich das Wetter zum Start des 1.Wertungslaufes.Für den Fahrer des MSC Wiesau reichte es trotz dieser Bedingungen zum 3.Platz auf das Podest. Eine Klasse für sich war diesmal Florian Fachtan er bewies in den 2 Wertungsläufen das er zu den Spitzenfahrern der Gruppe F gehört. Bereits im Training konnte er die Bestzeit setzen. In den 2.Wertungsläufen konnte er sich nochmals steigern und stellte den BMW 318 is auf Platz 1 in der Klasse bis 2000 ccm. Florians Vater Hans schaffte in dieser Klasse den 4.Rang von 9 Teilnehmern. Mit einen weiteren Klassensieg wahrte auch Sven Seidel die Chancen auf die beiden Titel der Meisterschaften. Mit den schnellsten Zeiten der Klasse in beiden Läufen konnte er sich den 1.Rang mit dem Citroen C2 in der Gruppe H bis 1600 ccm sichern. Mit diesen Erfolgen bleiben Florian Fachtan, Sven Seidel und Dominik Schraml im Rennen um die beiden Titel der Meisterschaften, Für Seidel und Schraml geht es bereits Ende Mai weiter. In der Nähe von Trier finden dann die Läufe 3 und 4 zur Deutschen Rennslalom Meisterschaft statt. Auch hier sind die beiden Fahrer des MSC Wiesau in der Meisterschaft vorne dabei.

 

                                                  Eine Klasse für sich  Florian Fachtan beim Slalom des AC Schweinfurt

Auftakt zum Oldtimer Slalom Cup Oberfranken 2026

Seit 2005 gibt es diese Meisterschaft. Sie hat sich im Laufe der Jahre zu einer der beliebten Serie von Besitzern älteren Fahrzeuge gemausert. Dieser Erfolg ist vor allem Hansi Walter zu verdanken. Das Konzept einfach als Gleichmäßigkeit im Automobilslalom werden diese Veranstaltungen durchgeführt.  Mit seinen Ideen und das Interesse am Oldtimersport blieb dies auch dem ADAC Nordbayern nicht verborgen. Vor einigen Jahren erhielt der Cup neben dem regionalen auch ein Prädikat zur Meisterschaft des ADAC Nordbayern. Beim ersten Lauf der Anfang Mai auf den Flugplatz in Hof aus getragen wurde war der sportliche Teil Nebensache. Nur eine Woche vor dem Rennen verstarb Hansi Walter, der Initiator und Organisator des Oldtimer Slalom Cup, im Alter von 65 Jahren nach langer, schwerer Krankheit.  Mit seinem Tod verliert der Motorsport einen der auch als Sportwart ein gefragter Ansprechpartner war. Mit seinem Einsatz wurde auch die Steinwald Classic ins Leben gerufen. Auch der MSC Wiesau hat ihm viel zu verdanken. In einer Schweigeminute beim Slalom in Hof wurde seiner gedacht. Auch 2026 ist das Interesse an der Meisterschaft ungebrochen. Der AC-Hof konnte 40 Teilnehmer zu dieser Veranstaltung begrüßen. Thomas Enkerts (AMSC Bindlach) konnte sich den ersten Platz vor Markus Terschanski Knorr (MC Lauf) sichern. Platz 3 ging an Christian Gebelein vom AMSC Bindlach. Die Fahrer aus der Region konnten sich nicht ganz vorne platzieren. Wolfgang Scholz vom MSC Wiesau kam auf den 8.Rang.Manfred Keller auf Platz 11.Tobias und Manfred Bayer (MSV Falkenberg) belegten Rang 13 und 17.Luis Sollfrank (MSC Wiesau)wurde 19.Mit Laura Sollfrank, Michaela Gehret (beide MSC Wiesau) und Lena Bergler (MSV Falkenberg) kamen drei Damen auf die Plätze 26,34 und 35.Emmeram Zeitler (MSC Wiesau) und Thomas Fröhlich (MSV Falkenberg) belegten die Plätze 32 und 38.

Hansi Walter aus Waldeck ist nach langer schwerer Krankheit im Alter von 65 Jahren verstorben. Mit ihm verliert der Motorsport und der MSC Wiesau einen ihrer Macher und Aushängeschilder der Region .

Seidel und Merkl mit Gesamtsiegen  auf dem Flugplatz Hof/Plauen

Drei Tage lang war der Flugplatz Hof Schauplatz von Motorsportveranstaltungen. Los ging es am 1.Mai mit dem Clubslalom des AC-Hof. Für die 78 Teilnehmer ging es darum erste Punkte für die regionalen Meisterschaften zu sammeln. Leni Reithmeier in der Klasse G3 und Helmut Dostler in der F8 bis 1400ccm (beide AC Waldershof) belegten jeweils den 2 Rang. In der Klasse F9 bis 1600ccm kam Luis Sollfrank vom MSC Wiesau auf den 3.Platz.Thorsten Hilpert (MSV Falkenberg) und Laura Sollfrank (MSC Wiesau) kamen auf Platz 6 und 7 auf dem Suzuki Swift. In der Klasse F 10 gab es einen Doppelsieg für den MSC Wiesau. Florian Fachtan gewann vor Vater Hans beide auf den BMW 318 is. Dominik Schraml dominierte mit seinem VW Polo die Klasse der Gruppe H bis 1300 ccm. Mit auf den Podest stand der Waldershofer Reinhard Bayer der den Audi 50 auf Rang 3 steuerte. Das Maß der Dinge war wieder einmal Sven Seidel in der Klasse bis 1600ccm.Deutlich konnte er seine Klasse gewinnen. Bernd Aßmann (AC-Friedenfels) belegte auf seinem Opel Kadett C Coupe Rang 2 in der Klasse bis 2000 ccm. Mit Citroen C 2 konnte der Wiesauer Sven Seidel einen weiteren Gesamtsieg für sich verbuchen.                                                                                                                                                Einen Tag später richtete der ADAC Ortsclub Naila seinen ADAC/DMSB Slalom aus. Dieser Lauf zählte zur Bayerischen und Nordbayerischen ADAC-Meisterschaft. Leni Reithmeier konnte sich neben dem Klassensieg der G3 auch noch die Wertung der serienmäßigen Fahrzeuge der Gruppe G sichern. In der Klasse F 8 /9 kam Luis Sollfrank(MSC Wiesau)auf den 2.Platz.Teamkollege Heinz Neumeier belegte in dieser Klasse Platz 6,gefolgt von Helmut Dostler (AC Waldershof),Laura Sollfrank (MSC Wiesau) und Torsten Hilpert (MSV Falkenberg).Mit dem BMW 318is kamen Florian und Hans Fachtan beide MSC Wiesau auf die Ränge 2 und 3 in der Gruppe F bis 2000ccm.Reinhard Bayer landete mit seinem Audi 50 in der Gruppe H bis 1300 ccm auf den 2.Rang.Auch beim Slalom des ADAC Naila war Sven Seidel nicht zuschlagen in der Klasse bis 1600 ccm. Schnellster an diesem Tag war Tobias Merkl auf seinem BMW 325 i neben dem Klassensieg in der H über 2000ccm konnte sich der Fahrer des AC-Friedenfels auch den Gesamtsieg vor Sven Seidel sichern.

 

               
                   Starke Vorstellung der Aktiven des MSC Wiesau bei den Slaloms des AC Hof und ADAC Naila

Luis Schraml und seine wilde Hilde zu Gast in Tschechien

Nachdem man einige Trainingseinheiten auf dem KTM-Ring in Höchstädt absolviert hatte, suchten Luis Eltern nach Möglichkeiten um an kleinen Rennen teil zu nehmen. Im benachbarten Tschechien gibt es Veranstaltungen, die es Luis auf Grund seines Alters ermöglichen erste Erfahrungen in Rennen zu sammeln. Anfang Mai machte sich Luis mit seiner Familie auf nach Domazlice (Taus). Die Ortschaft liegt ca.20 Km hinter der Deutschen Grenze bei Furth im Wald. Der dortige Motorsportclub richtet Autocross Veranstaltungen aus. Hier haben Kinder im Alter von 6 Jahre die Möglichkeit mit ihren Mini Cross Buggys Rennen zu fahren.6 Fahrer gingen bei den jüngsten an den Start. Auf dem Programm standen Trainingslauf,3 Punkteläufe und der abschließende Finallauf. Für das Training wurde die Strecke gewässert. Für Luis waren diese Verhältnisse Neuland und zum Teil auch sehr rutschig. Auch der 1.Wertungslauf wurde ebenfalls aus nasser Strecke durchgeführt. In diesen Lauf kam Luis schon besser zurecht und konnte sich gegenüber dem Training steigern. Ab den 2.Lauf hatte er immer bessere Streckenverhältnisse was sich natürlich in den Rundenzeiten wieder spiegelte. Er kam auch immer besser mit der Strecke zu recht. Im Finallauf dann traute er sich mehr zu und gab Vollgas. Einziger Nachteil war das sein Buggy im Hubraum etwas unterlegen ist, somit ist ein direkter Vergleich schwierig. Nichtsdestotrotz waren seine Eltern stolz auf ihn. Nach der Addition aller Läufe belegte der Nachwuchsfahrer des MSC Wiesau den 4.Rang von den 6 Fahrer. „Ich und meine wilde Hilde (so heißt sein Mini Buggy) haben unser Bestes gegeben und freuen schon auf das nächste Rennen“ so Luis.

                                      Tolle Leistung von Luis Schraml bei seinem ersten Rennen mit Platz 4

Teilnehmerrekord bei Jugend-Kart-Slalom des MSC Wiesau                                                                                         

Mit einem neuen Rekord ging der 89. ADAC-Jugend-Kart-Slalom des MSC Wiesau über die Bühne. Mit 157 Startern in den sieben ausgeschriebenen Klassen konnte man die meisten Teilnehmer der letzten Jahre begrüßen. Bei herrlichem Frühlingswetter ging es neben regionalen Prädikaten auch um die Bayerische Meisterschaft sowie um den ADAC-Pokal der Bezirke Oberpfalz und Mittelfranken.
Die Klasse 0 (6 Jahre) gewann Elias Heinze (MSC Fränkische Schweiz). Mit 28 Startern war die Klasse 1 (7-9 Jahre) sehr gut besetzt. Lukas Wölfel (MSC Fränkische Schweiz) siegte hier vor Dominik Fröhlich (MSC Wiesau) und seinem Vereinskollegen Ben Schneider. Mit Julian Hagn kam ein weiterer Wiesauer auf Rang 15. Die meisten Starter verzeichnete die Klasse 2 (10/11 Jahre). Schnellste von den 36 Jungen und Mädchen war Emma Frömel (MSC Auerbach). Rang zwei und drei gingen an Jan Landgraf (MSC Tirschenreuth) und Tim Voh (MSC Auerbach). Leonard Schuller vom MSC Wiesau belegte hier einen starken sechsten Rang.
Einen Klassensieg gab es für den MSC Wiesau in der Klasse 3 (12/13 Jahre) durch Leonas Grabe. Neben ihm auf dem Treppchen standen Sebastian Kalz und Denny Postika, beide vom MC Ansbach.
Die Klasse 4 (14/15 Jahre) sicherte sich Darja Popov (MSC Marktredwitz), gefolgt von Julian Maier (AC Waldershof) und Luca Sebald (MSC Auerbach). In der Klasse 5 (16–18 Jahre) gab es mit Ben Koller einen weiteren Podestplatz mit Rang drei für den MSC Wiesau. Platz eins ging an Louis Sebald (MSC Auerbach) vor Jonah Günther (MSC Marktredwitz). In der Klasse 6 war Andreas Sirtl der Schnellste, gefolgt von Johannes Jäger und Julia Faltis, alle vom MSC Wiesau. Tagesschnellster war Louis Sebald vom MSC Auerbach. Die Mannschaftswertung gewann der MSC Auerbach vor dem MSC Wiesau und dem MSC Marktredwitz.

                                                            Starke Leistung von Leonas Grabe mit Platz 1 in der Klasse 3
 

Abschied von einem, der intensiver gelebt hat als andere……..

 

                                                                                            Hansi Walter

In tiefer Betroffenheit und unendlicher Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Freund, Sportkameraden und einem liebenswerten und hilfsbereiten Menschen.

Jeder der im nordbayrischen Raum im Motorsport aktiv war, kannte ihn. Mit im verliert der MSC Wiesau auch einer ihrer Motoren, dem immer das Wohl des Vereins im Vordergrund stand. Vermissen werden wir die gemeinsamen Stunden die wir mit Dir verbrachten.

                                                                                              Hansi Ruhe in Frieden !

 

Am 12.Mai 2026 um 14.00 Uhr findet in der Basilika Waldsassen ein  Gedenkgottesdienst statt.

 


Auftakt zur Deutschen Slalom Meisterschaft in Schlüsselfeld
Am letzten Wochenende wurden im Verkehrssicherheitszentrum des ADAC Nordbayern in Schlüsselfeld die ersten beiden Läufe zur Deutschen Slalom Meisterschaft 2026 ausgetragen. Auf dem schnellen Handlingkurs ging es um die ersten Punkte der Region Süd. Neben Sven Seidel waren auch Florian und Hans Fachtan für den MSC Wiesau am Start. Für beide war es die erste Veranstaltung um die Deutsche Meisterschaft. Bei herrlichen Frühlingswetter am Samstag war man gespannt, wie sich beide in der stark besetzten Gruppe F bis 2000 ccm mit ihren BMW 318 is behaupten werden. Mit den Plätzen 6 für Florian gefolgt von Hans Fachtan konnte man durchaus zufrieden sein. In der Gruppe H bis 1600 ccm brachte Sven Seidel wieder seinen Citroen C2 an den Start. Bereits im Training zeigte Seidel, das er zur Spitze der Deutschen Meisterschaft zählt. Mit den ersten Klassensieg der Saison stellte er dies eindrucksvoll unter Beweis. Über Nacht änderte sich das Wetter und am Sonntag ging der 2 Lauf des Deutschen Championats den der AC-Ebern ausrichtete bei nasser Strecke über die Bühne. Deutlich steigern konnte sich Florian Fachtan bei diesen Verhältnissen. Mit Platz 4 fuhr er knapp am Podest vorbei was sein Können unter Beweis stellte. Vater Hans konnte sich wieder den 7. Rang der Klasse bei schwierigen Bedingungen sichern. Technische Probleme einiger Teilnehmer sorgten dafür das in der Gruppe H bis 1600ccm nur noch 3 Fahrer am Sonntag an den Start gingen. Auf nasser Strecke belegte der für den MSC Wiesau startende Sven Seidel hinter Fynn Gürtler den 2 Rang in der Klasse. Mit diesen Ergebnissen zeigten die Fahrer aus der Region das Sie mit der Spitze der Meisterschaft mithalten können. Bereits in 2 Wochen werden dann die ersten beiden Läufe zur Deutschen Rennslalom Meisterschaft auf den Flugplatz Zaining in Niederbayern ausgetragen. Neben Sven Seidel wird hier auch Dominik Schraml mit seinen VW Polo den Einstand in der Meisterschaft geben. In der Gruppe H über 2000 ccm wird neben Seidel und Schraml, Tobias Merkl mit seinem BMW 325 i in die Meisterschaft eingreifen. Regional beginnt die Saison dann am 1.Mai beim Clubslalom des AC-Hof. Man darf jetzt schon gespannt sein wie sich nach den großartigen Erfolgen der Wiesauer 2025,auch diese Saison ähnlich erfolgreich wird.

                                    Gelungener Einstand bei der Deutsche Meisterschaft: Florian Fachtan


Jahreshauptversammlung des MSC Wiesau

Sehr gut besucht war die diesjährige Hauptversammlung des MSC Wiesau. Der Vorsitzende Karl-Heinz Dietrich gab einen Einblick in das Vereinsleben der letzten Jahre. In Anwesenheit vom Vorstandsmitglied des ADAC Nordbayern Rene Schymura und dem BLSV-Kreisvorsitzenden Andreas Malzer erinnerte er an die zahlreichen Aktivitäten und Ereignissen der letzten 3 Jahre beim MSC Wiesau. Die Kassiererin Daniela Seidel konnte in ihren Bericht auf einen guten Kassenstand hinweisen. In dem Bericht der Rechnungsprüfer bescheinigte Werner Härtl die sehr guten Arbeit von Daniela Seidel. Sportleiter Franz Negratschker Jun. gab einen Einblick auf die Veranstaltungen und die Erfolge der Sportfahrer des Vereins. Jugendleiter Johannes Jäger konnte von einer guten und erfolgreichen Jugendarbeit berichten. Danach folgte der Bericht des Verkehrsreferenten Franz Negratschker Sen. Einstimmig erfolgte die Entlastung des Vorstandes. Der Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder des MSC Wiesau für 40 Jahre wurden Robert Bauer, Christine Burkhard, Josef Burkhard, Anton Dutz, Walter Fachtan, Peter Gehret, Rudolf Habel, Claus Müller, Werner Härtl, Josef Härtl, Uve Hofmann, Rudolf Höcht, Peter Meissner, Anton Schinhärl, Vera Seidel, Bernhard Stock, Emeram Zeitler und Franz Höcht mit Urkunden und Ehrennadeln ausgezeichnet. Für 50 Jahre Mitgliedschaft beim MSC Wiesau erhielten Alfred Hösl, Georg Klarner, Manfred Plattner, Franz Negratschker Sen., Engelbert Schmid, Albert Schuller, Horst Otto Seidel, Wolfgang Neumann und Reinhard Schwarz eine Urkunde und die Ehrennadel in Gold mit Kranz des MSC Wiesau. Für ihre langjährige Mitgliedschaft beim ADAC wurden Hansi Walter, Manfred Plattner (25 Jahre), Hermann Bächer (40 Jahre), Norbert Wolff (50 Jahre) und Franz Negratschker Sen. und Wolfgang Schulz für 60 Jahre von Rene Schymura mit Urkunden und Ehrennadeln geehrt. Mit Franz Negratschker Sen. und Toni Dutz wurden zwei Mitglieder des MSC Wiesau bei der Jahreshauptversammlung  zu Ehrenmitgliedern ernannt. Franz Negratschker Sen.ist seit 1972 Mitglied des MSC. Als Fahrer, Gründungsmitglied und jahrelanger Verkehrsreferent kann er auf eine erfolgreiche Zeit im Ehrenamt zurückblicken. Für sein Engagement im Bereich Verkehrssicherheit wurde er auch 2025 vom Landkreis mit der Andreas Schmeller Medaille ausgezeichnet. Auch die Marktgemeinde Wiesau würdigte Ihn beim Neujahrsempfang 2026.Er ist auch ein Vorbild, wenn es um das Ehrenamt geht. Seit 1986 ist Toni Dutz Mitglied des MSC Wiesau. Als Bürgermeister lagen und liegen im auch die Vereine aus Wiesau am Herzen. Mit seiner Unterstützung konnte der Verein in den letzten 25 Jahre viel erreichen vor allem mit seinem Einsatz um die Jugend. Für sein Engagement und Unterstützung des MSC Wiesau wurde er auf der Jahreshauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

  Gut besucht war die Hauptversammlung 2026 im Bayer Saal

                                                                          Langjährige ADAC Mitglieder                                                        Ehrungen 40 und 50 Jahre MSC Wiesau 

Franz Negratschker Sen.  und Toni Dutz wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt


MSC dominiert den NOO-Slalom-Pokal
Wie 2025: Florian Fachtan und Sven Seidel an der Spitze
Eigentlich hätten  beide den Titel verdient: In einer hauchdünnen Entscheidung trennten nach 10 Rennen kaum messbare 0,07 Punkte die Slalom-Asse Florian Fachtan und Sven Seidel. Letzlich hatte aber BMW-Pilot Fachtan das bessere Ende für sich – er hatte seine Klasse ebenso deutlich beherrscht wie Seidel die seine mit seinem Citroen.
​Zum 55. Mal wurden im Nordost-Oberfranken-Pokal, der ältesten und größten regionalen Motorsport-Meisterschaft, die Titelträger in vier Disziplinen geehrt. Ausgerichtet wurde das Event vom MSC Gefrees im Saal der Frankenfarm in Himmelkron, wo über 100 Pokale verliehen wurden.
Wie stark der MSC Wiesau in der vergangenen Saison aufgestellt war, verdeutlicht die Tatsache, dass unter den „Top Ten“ der Slalom-Wertung noch drei weitere Aktive des Clubs zu finden waren: Luis Sollfrank, Hans Fachtan und Dominik Schraml belegten die Ränge sieben, acht und zehn. Trophäen gab es zudem für Stefan Müller (Platz 17) und Heinz Neumeier (Platz 18). Für die Routiniers in der Altersklasse „Ü60“ fand eine zusätzliche Wertung statt, die Hans Fachtan für sich entscheiden konnte. Heinz Neumeier komplettierte hier als Dritter das Podest.
Geradezu zwangsläufig war damit der Triumph des MSC Wiesau in der Mannschaftskonkurrenz.
Eine eigene Wertung existiert zudem auch für historische Rennfahrzeuge, wo allerdings nicht die schnellsten Zeiten ausschlaggebend sind, sondern eine die möglichst geringe Zeitdifferenz zwischen zwei Wertungsläufen. Die  Meisterschaft sicherte sich Helmut Dostler vom AC Waldershof mit einem VW Polo, Dritte und damit erfolgreichste Dame wurde Laura Sollfrank vom MSV Falkenberg mit ihrem VW Golf.  Der mehrfache Meister Manfred Keller wurde Achter, Hansi Walter wurde als Zwölfter ausgezeichnet, besser als gar nichts. In der Mannschaftswertung siegte in dieser Sparte der AMSC Bindlach vor dem MSV Falkenberg und dem MSC Wiesau
Manfred Keller hätte zusammen mit seinem Co-Piloten Jochen Riedel (MSC Helmbrechts) trotzdem einen Titel holen können: Die beiden gewannen zwar zwei von drei gewerteten Orientierungsfahrten, erreichten aber beim Saisonfinale das Ziel nicht in Wertung und fielen noch auf den dritten Meisterschaftsrang zurück. Abhilfe soll künftig ein High-Tech-Kalkulator schaffen, um Karenzzeiten richtig berechnen zu können.
Bemerkenswert übrigens auch: Bereits vor Beginn der Veranstaltung versicherten die Aktiven des MSC glaubhaft, den im Eingangsbereich platzierten hölzernen Deko-Osterhasen auf keinen, auf gar keinen Fall entführen zu wollen.
Reichlich Pokale: Die Aktiven des MSC Wiesau hatten Grund zum Feiern.

Sven Seidel belegt Rang 4 bei der Deutschen Slalom Meisterschaft
Am letzten Wochenende wurden die Meister und Platzierten für ihre Erfolge in der Deutschen Slalom- und Rennslalom-Meisterschaft der Saison 2025 geehrt. Der DMSB hatte zu dieser Meisterfeier ins Unimog-Museum nach Gaggenau geladen. Sven Seidel wurde dort für seinen 4. Rang in der Deutschen Slalom-Meisterschaft ausgezeichnet. Der Fahrer des MSC Wiesau konnte sich den Sieg der Region Süd sichern. Im Oktober wurde dann das Finale auf dem Flugplatz Mühldorf bei Waldkraiburg ausgetragen. Dort wurde der Deutsche Meister aus den Vorläufen der drei Regionen (Nord, Mitte, Süd) ermittelt. Sven Seidel sicherte sich dort in einem spannenden Finale den 4. Platz in der Deutschen Slalom-Meisterschaft. Deutscher Slalom-Meister 2025 wurde Lars Bröcker vom MSC Bad Heiligenstadt. Die Rennslalom-Meisterschaft konnte sich Florian Bodin aus dem hessischen Heuchelheim sichern.
Die Top 4 der Deutschen Slalom Meisterschaft 2025 v.l.Nico Düe (2.),Lars Bröcker (Deutscher Meister)Sven Seidel (4.),Julian Schäffer (3.)
Stadt Mitterteich ehrt Sportler des MSC Wiesau
Seit Jahren zeichnet der Stadtverband für Sport erfolgreiche Sportler und Funktionäre wir ihre Erfolge und Arbeit im Stadtgebiet Mitterteich aus. Peter Haibach vom Stadtverband Sport konnte zu diesem Ehrenabend neben den geladenen Gästen und Sportlern auch den Bürgermeister der Stadt Mitterteich Stefan Grillmeier begrüßen. In seinen Grußworten bedankte sich Haibach für die gezeigten Leistungen im Sportbereich des abgelaufenen Jahres. Für ihre überregionalen Erfolge wurden auch Laura und Luis Sollfrank geehrt. Die Geschwister aus Mitterteich sind seit Jahren im Motorsport recht erfolgreich. Laura Sollfrank konnte sich 2025 den Bezirkstitel der Oberpfalz in der Oldtimer-Slalomwertung des BMV sichern. Auch ihr Bruder Luis war in der abgelaufenen Saison wieder im Automobil Slalom erfolgreich. Für seinen 3. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft im Junior Slalom und den 4.Platz beim Bundesfinale des ADAC wurde er von der Stadt ausgezeichnet.
                                          V.L. Peter Haibach, Laura Sollfrank, Luis Sollfrank, Bürgermeister Stefan Grillmeier

ADAC Nordbayern hält Vorträge über Drogen im Straßenverkehr
Die Unfallbeteiligung junger Fahrer ist nicht nur ein Problem in Deutschland, sondern in allen Industrienationen der Welt anzutreffen . Auch wenn Fahrten unter Einfluss von berauschenden Mitteln nicht die häufigste Unfallursache darstellen, so lässt sich eine erhebliche Schwere bei den Unfallfolgen beobachten. Der Anteil an Toten und Scherverletzten ist hier wesentlich höher. Aus diesem Anlass möchte der ADAC Nordbayern e.V. die Schulen im Rahmen er Verkehrserziehung unterstützen. Eine Woche lang hielt der ADAC Nordbayern e.V. in den verschiedenen Klassen des Berufsschulzentrums Wiesau Vorträge um den Umgang mit Alkohol, illegalen Drogen und Medikamente im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Ziel dieser Aktion ist es strikte Trennung von Betäubungsmitteln und der Teilnahme am Straßenverkehr. Auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol, Drogen und Medikamenten wird den jungen Fahrern nahegebracht. 2026 unterstütze auch der MSC Wiesau diese Aktion in der Berufsschule. Der Referent für Verkehr des MSC Wiesau Franz Negratschker Sen. und Werner Härtl besuchten die Vorträge des ADAC Nordbayern e.V.
Mit der sogenannten Rauschbrille wurde die Teilnahme am Straßenverkehr simuliert

Die Legende lebt….
Bekanntlich heißt es“ Was lange wärt wird endlich gut“. Dieses trifft auch auf ein Geschichte es MSC zu. Wir schreiben das Jahr 1973 ein Jahr nach der Gründung des MSC Wiesau feierte der damalige Sportleiter Erich Faltenbacher seinen größten Erfolg im Motorsport. Mit dem Gewinn der Nordbayerischen ADAC Bergmeisterschaft gab es den ersten großen Erfolg des ADAC Ortsclub Wiesau. Eng verbunden mit diesem Erfolg war auch das Fahrzeug Faltenbachers, ein Fiat Abarth 1000 TCR. Diese kleinen Renner aus Italien beherrschten Anfang der  70-iger den Motorsport bei den Tourenwagen bis 1000 ccm. Getunt durch Carlo(Karl)Abarth brachten es die Fahrzeuge auf stolze 120 PS aus 982 ccm bei einem Gewicht von nur rund 600kg.Ein Bild dieses Fahrzeuges mit einer Zweiradeinlage beim Bergrennen Happurg aus dem Jahre 1972 im Nachrichten Magazin“ Stern“ machte das Fahrzeug weltweit bekannt. Nachdem Erich Faltenbacher 1975 den Abarth verkauft hatte wechselte er bis 1980 mehrmals die Besitzer. Nach einem Unfall verschwand dann der 1000 TCR in einer Garage. Die meisten dieser legendären Tourenwagen aus den 70-igern sind entweder verschrottet oder verrostet. Originale 1000 TCR gibt es nicht mehr viele. Auf der ganzen Welt existieren noch einige Exemplare. Diese werden von den Besitzern meistens bei Historischen Motorsportveranstaltungen ein gesetzt. Auch beim MSC Wiesau stellte man sich im Laufe der Jahre immer wieder die Frage gibt es den Abarth noch? Sehr zu Freude des MSC kam 2022 die Anfrage über Bilder und Informationen zum Fiat Abarth. Wie der Zufall es wollte fand der neue Besitzer Michael Feyl das Fahrzeug bei einem Kundegespräch. Die Substanz der Karosserie war noch in einem guten Zustand. Der neue Besitzer beschloss den Fiat wieder so zu restaurieren, wie er 1973 ausgesehen hat. Michael Feyl beschäftigt sich hauptsächlich mit der Restaurierung dieser Fahrzeuge aus den 70iger Jahren. Ende 2025 ist es nun soweit der Fiat Abarth 1000TCR strahlt wieder im Glanz von 1973.Leider ist Erich Faltenbacher vor einigen Jahren verstorben, so das er nicht mehr mit erleben kann, wie sein Fahrzeug wieder zum Einsatz kommt. Der Vorstand Karl-Heinz Dietrich ist ziemlich Stolz das es nach über 50 Jahren den Abarth noch gibt. Es ist ein Stück Vereinsgeschichte.
                       
Die Legende wieder zum Leben erweckt…..