| Auftakt zur Deutschen Slalom Meisterschaft in Schlüsselfeld |
| Am letzten Wochenende wurden im Verkehrssicherheitszentrum des ADAC Nordbayern in Schlüsselfeld die ersten beiden Läufe zur Deutschen Slalom Meisterschaft 2026 ausgetragen. Auf dem schnellen Handlingkurs ging es um die ersten Punkte der Region Süd. Neben Sven Seidel waren auch Florian und Hans Fachtan für den MSC Wiesau am Start. Für beide war es die erste Veranstaltung um die Deutsche Meisterschaft. Bei herrlichen Frühlingswetter am Samstag war man gespannt, wie sich beide in der stark besetzten Gruppe F bis 2000 ccm mit ihren BMW 318 is behaupten werden. Mit den Plätzen 6 für Florian gefolgt von Hans Fachtan konnte man durchaus zufrieden sein. In der Gruppe H bis 1600 ccm brachte Sven Seidel wieder seinen Citroen C2 an den Start. Bereits im Training zeigte Seidel, das er zur Spitze der Deutschen Meisterschaft zählt. Mit den ersten Klassensieg der Saison stellte er dies eindrucksvoll unter Beweis. Über Nacht änderte sich das Wetter und am Sonntag ging der 2 Lauf des Deutschen Championats den der AC-Ebern ausrichtete bei nasser Strecke über die Bühne. Deutlich steigern konnte sich Florian Fachtan bei diesen Verhältnissen. Mit Platz 4 fuhr er knapp am Podest vorbei was sein Können unter Beweis stellte. Vater Hans konnte sich wieder den 7. Rang der Klasse bei schwierigen Bedingungen sichern. Technische Probleme einiger Teilnehmer sorgten dafür das in der Gruppe H bis 1600ccm nur noch 3 Fahrer am Sonntag an den Start gingen. Auf nasser Strecke belegte der für den MSC Wiesau startende Sven Seidel hinter Fynn Gürtler den 2 Rang in der Klasse. Mit diesen Ergebnissen zeigten die Fahrer aus der Region das Sie mit der Spitze der Meisterschaft mithalten können. Bereits in 2 Wochen werden dann die ersten beiden Läufe zur Deutschen Rennslalom Meisterschaft auf den Flugplatz Zaining in Niederbayern ausgetragen. Neben Sven Seidel wird hier auch Dominik Schraml mit seinen VW Polo den Einstand in der Meisterschaft geben. In der Gruppe H über 2000 ccm wird neben Seidel und Schraml, Tobias Merkl mit seinem BMW 325 i in die Meisterschaft eingreifen. Regional beginnt die Saison dann am 1.Mai beim Clubslalom des AC-Hof. Man darf jetzt schon gespannt sein wie sich nach den großartigen Erfolgen der Wiesauer 2025,auch diese Saison ähnlich erfolgreich wird.
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| Jahreshauptversammlung des MSC Wiesau
Sehr gut besucht war die diesjährige Hauptversammlung des MSC Wiesau. Der Vorsitzende Karl-Heinz Dietrich gab einen Einblick in das Vereinsleben der letzten Jahre. In Anwesenheit vom Vorstandsmitglied des ADAC Nordbayern Rene Schymura und dem BLSV-Kreisvorsitzenden Andreas Malzer erinnerte er an die zahlreichen Aktivitäten und Ereignissen der letzten 3 Jahre beim MSC Wiesau. Die Kassiererin Daniela Seidel konnte in ihren Bericht auf einen guten Kassenstand hinweisen. In dem Bericht der Rechnungsprüfer bescheinigte Werner Härtl die sehr guten Arbeit von Daniela Seidel. Sportleiter Franz Negratschker Jun. gab einen Einblick auf die Veranstaltungen und die Erfolge der Sportfahrer des Vereins. Jugendleiter Johannes Jäger konnte von einer guten und erfolgreichen Jugendarbeit berichten. Danach folgte der Bericht des Verkehrsreferenten Franz Negratschker Sen. Einstimmig erfolgte die Entlastung des Vorstandes. Der Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder des MSC Wiesau für 40 Jahre wurden Robert Bauer, Christine Burkhard, Josef Burkhard, Anton Dutz, Walter Fachtan, Peter Gehret, Rudolf Habel, Claus Müller, Werner Härtl, Josef Härtl, Uve Hofmann, Rudolf Höcht, Peter Meissner, Anton Schinhärl, Vera Seidel, Bernhard Stock, Emeram Zeitler und Franz Höcht mit Urkunden und Ehrennadeln ausgezeichnet. Für 50 Jahre Mitgliedschaft beim MSC Wiesau erhielten Alfred Hösl, Georg Klarner, Manfred Plattner, Franz Negratschker Sen., Engelbert Schmid, Albert Schuller, Horst Otto Seidel, Wolfgang Neumann und Reinhard Schwarz eine Urkunde und die Ehrennadel in Gold mit Kranz des MSC Wiesau. Für ihre langjährige Mitgliedschaft beim ADAC wurden Hansi Walter, Manfred Plattner (25 Jahre), Hermann Bächer (40 Jahre), Norbert Wolff (50 Jahre) und Franz Negratschker Sen. und Wolfgang Schulz für 60 Jahre von Rene Schymura mit Urkunden und Ehrennadeln geehrt. Mit Franz Negratschker Sen. und Toni Dutz wurden zwei Mitglieder des MSC Wiesau bei der Jahreshauptversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt. Franz Negratschker Sen.ist seit 1972 Mitglied des MSC. Als Fahrer, Gründungsmitglied und jahrelanger Verkehrsreferent kann er auf eine erfolgreiche Zeit im Ehrenamt zurückblicken. Für sein Engagement im Bereich Verkehrssicherheit wurde er auch 2025 vom Landkreis mit der Andreas Schmeller Medaille ausgezeichnet. Auch die Marktgemeinde Wiesau würdigte Ihn beim Neujahrsempfang 2026.Er ist auch ein Vorbild, wenn es um das Ehrenamt geht. Seit 1986 ist Toni Dutz Mitglied des MSC Wiesau. Als Bürgermeister lagen und liegen im auch die Vereine aus Wiesau am Herzen. Mit seiner Unterstützung konnte der Verein in den letzten 25 Jahre viel erreichen vor allem mit seinem Einsatz um die Jugend. Für sein Engagement und Unterstützung des MSC Wiesau wurde er auf der Jahreshauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.
Gut besucht war die Hauptversammlung 2026 im Bayer Saal
Franz Negratschker Sen. und Toni Dutz wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt
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| MSC dominiert den NOO-Slalom-Pokal |
| Wie 2025: Florian Fachtan und Sven Seidel an der Spitze |
| Eigentlich hätten beide den Titel verdient: In einer hauchdünnen Entscheidung trennten nach 10 Rennen kaum messbare 0,07 Punkte die Slalom-Asse Florian Fachtan und Sven Seidel. Letzlich hatte aber BMW-Pilot Fachtan das bessere Ende für sich – er hatte seine Klasse ebenso deutlich beherrscht wie Seidel die seine mit seinem Citroen. Zum 55. Mal wurden im Nordost-Oberfranken-Pokal, der ältesten und größten regionalen Motorsport-Meisterschaft, die Titelträger in vier Disziplinen geehrt. Ausgerichtet wurde das Event vom MSC Gefrees im Saal der Frankenfarm in Himmelkron, wo über 100 Pokale verliehen wurden. Wie stark der MSC Wiesau in der vergangenen Saison aufgestellt war, verdeutlicht die Tatsache, dass unter den „Top Ten“ der Slalom-Wertung noch drei weitere Aktive des Clubs zu finden waren: Luis Sollfrank, Hans Fachtan und Dominik Schraml belegten die Ränge sieben, acht und zehn. Trophäen gab es zudem für Stefan Müller (Platz 17) und Heinz Neumeier (Platz 18). Für die Routiniers in der Altersklasse „Ü60“ fand eine zusätzliche Wertung statt, die Hans Fachtan für sich entscheiden konnte. Heinz Neumeier komplettierte hier als Dritter das Podest. Geradezu zwangsläufig war damit der Triumph des MSC Wiesau in der Mannschaftskonkurrenz. Eine eigene Wertung existiert zudem auch für historische Rennfahrzeuge, wo allerdings nicht die schnellsten Zeiten ausschlaggebend sind, sondern eine die möglichst geringe Zeitdifferenz zwischen zwei Wertungsläufen. Die Meisterschaft sicherte sich Helmut Dostler vom AC Waldershof mit einem VW Polo, Dritte und damit erfolgreichste Dame wurde Laura Sollfrank vom MSV Falkenberg mit ihrem VW Golf. Der mehrfache Meister Manfred Keller wurde Achter, Hansi Walter wurde als Zwölfter ausgezeichnet, besser als gar nichts. In der Mannschaftswertung siegte in dieser Sparte der AMSC Bindlach vor dem MSV Falkenberg und dem MSC Wiesau Manfred Keller hätte zusammen mit seinem Co-Piloten Jochen Riedel (MSC Helmbrechts) trotzdem einen Titel holen können: Die beiden gewannen zwar zwei von drei gewerteten Orientierungsfahrten, erreichten aber beim Saisonfinale das Ziel nicht in Wertung und fielen noch auf den dritten Meisterschaftsrang zurück. Abhilfe soll künftig ein High-Tech-Kalkulator schaffen, um Karenzzeiten richtig berechnen zu können. Bemerkenswert übrigens auch: Bereits vor Beginn der Veranstaltung versicherten die Aktiven des MSC glaubhaft, den im Eingangsbereich platzierten hölzernen Deko-Osterhasen auf keinen, auf gar keinen Fall entführen zu wollen. |
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| Reichlich Pokale: Die Aktiven des MSC Wiesau hatten Grund zum Feiern. |
| Sven Seidel belegt Rang 4 bei der Deutschen Slalom Meisterschaft |
| Am letzten Wochenende wurden die Meister und Platzierten für ihre Erfolge in der Deutschen Slalom- und Rennslalom-Meisterschaft der Saison 2025 geehrt. Der DMSB hatte zu dieser Meisterfeier ins Unimog-Museum nach Gaggenau geladen. Sven Seidel wurde dort für seinen 4. Rang in der Deutschen Slalom-Meisterschaft ausgezeichnet. Der Fahrer des MSC Wiesau konnte sich den Sieg der Region Süd sichern. Im Oktober wurde dann das Finale auf dem Flugplatz Mühldorf bei Waldkraiburg ausgetragen. Dort wurde der Deutsche Meister aus den Vorläufen der drei Regionen (Nord, Mitte, Süd) ermittelt. Sven Seidel sicherte sich dort in einem spannenden Finale den 4. Platz in der Deutschen Slalom-Meisterschaft. Deutscher Slalom-Meister 2025 wurde Lars Bröcker vom MSC Bad Heiligenstadt. Die Rennslalom-Meisterschaft konnte sich Florian Bodin aus dem hessischen Heuchelheim sichern. |
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| Die Top 4 der Deutschen Slalom Meisterschaft 2025 v.l.Nico Düe (2.),Lars Bröcker (Deutscher Meister)Sven Seidel (4.),Julian Schäffer (3.) |
| Stadt Mitterteich ehrt Sportler des MSC Wiesau |
| Seit Jahren zeichnet der Stadtverband für Sport erfolgreiche Sportler und Funktionäre wir ihre Erfolge und Arbeit im Stadtgebiet Mitterteich aus. Peter Haibach vom Stadtverband Sport konnte zu diesem Ehrenabend neben den geladenen Gästen und Sportlern auch den Bürgermeister der Stadt Mitterteich Stefan Grillmeier begrüßen. In seinen Grußworten bedankte sich Haibach für die gezeigten Leistungen im Sportbereich des abgelaufenen Jahres. Für ihre überregionalen Erfolge wurden auch Laura und Luis Sollfrank geehrt. Die Geschwister aus Mitterteich sind seit Jahren im Motorsport recht erfolgreich. Laura Sollfrank konnte sich 2025 den Bezirkstitel der Oberpfalz in der Oldtimer-Slalomwertung des BMV sichern. Auch ihr Bruder Luis war in der abgelaufenen Saison wieder im Automobil Slalom erfolgreich. Für seinen 3. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft im Junior Slalom und den 4.Platz beim Bundesfinale des ADAC wurde er von der Stadt ausgezeichnet. |
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| V.L. Peter Haibach, Laura Sollfrank, Luis Sollfrank, Bürgermeister Stefan Grillmeier |
| ADAC Nordbayern hält Vorträge über Drogen im Straßenverkehr |
| Die Unfallbeteiligung junger Fahrer ist nicht nur ein Problem in Deutschland, sondern in allen Industrienationen der Welt anzutreffen . Auch wenn Fahrten unter Einfluss von berauschenden Mitteln nicht die häufigste Unfallursache darstellen, so lässt sich eine erhebliche Schwere bei den Unfallfolgen beobachten. Der Anteil an Toten und Scherverletzten ist hier wesentlich höher. Aus diesem Anlass möchte der ADAC Nordbayern e.V. die Schulen im Rahmen er Verkehrserziehung unterstützen. Eine Woche lang hielt der ADAC Nordbayern e.V. in den verschiedenen Klassen des Berufsschulzentrums Wiesau Vorträge um den Umgang mit Alkohol, illegalen Drogen und Medikamente im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Ziel dieser Aktion ist es strikte Trennung von Betäubungsmitteln und der Teilnahme am Straßenverkehr. Auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol, Drogen und Medikamenten wird den jungen Fahrern nahegebracht. 2026 unterstütze auch der MSC Wiesau diese Aktion in der Berufsschule. Der Referent für Verkehr des MSC Wiesau Franz Negratschker Sen. und Werner Härtl besuchten die Vorträge des ADAC Nordbayern e.V. |
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| Mit der sogenannten Rauschbrille wurde die Teilnahme am Straßenverkehr simuliert |
| Die Legende lebt…. |
| Bekanntlich heißt es“ Was lange wärt wird endlich gut“. Dieses trifft auch auf ein Geschichte es MSC zu. Wir schreiben das Jahr 1973 ein Jahr nach der Gründung des MSC Wiesau feierte der damalige Sportleiter Erich Faltenbacher seinen größten Erfolg im Motorsport. Mit dem Gewinn der Nordbayerischen ADAC Bergmeisterschaft gab es den ersten großen Erfolg des ADAC Ortsclub Wiesau. Eng verbunden mit diesem Erfolg war auch das Fahrzeug Faltenbachers, ein Fiat Abarth 1000 TCR. Diese kleinen Renner aus Italien beherrschten Anfang der 70-iger den Motorsport bei den Tourenwagen bis 1000 ccm. Getunt durch Carlo(Karl)Abarth brachten es die Fahrzeuge auf stolze 120 PS aus 982 ccm bei einem Gewicht von nur rund 600kg.Ein Bild dieses Fahrzeuges mit einer Zweiradeinlage beim Bergrennen Happurg aus dem Jahre 1972 im Nachrichten Magazin“ Stern“ machte das Fahrzeug weltweit bekannt. Nachdem Erich Faltenbacher 1975 den Abarth verkauft hatte wechselte er bis 1980 mehrmals die Besitzer. Nach einem Unfall verschwand dann der 1000 TCR in einer Garage. Die meisten dieser legendären Tourenwagen aus den 70-igern sind entweder verschrottet oder verrostet. Originale 1000 TCR gibt es nicht mehr viele. Auf der ganzen Welt existieren noch einige Exemplare. Diese werden von den Besitzern meistens bei Historischen Motorsportveranstaltungen ein gesetzt. Auch beim MSC Wiesau stellte man sich im Laufe der Jahre immer wieder die Frage gibt es den Abarth noch? Sehr zu Freude des MSC kam 2022 die Anfrage über Bilder und Informationen zum Fiat Abarth. Wie der Zufall es wollte fand der neue Besitzer Michael Feyl das Fahrzeug bei einem Kundegespräch. Die Substanz der Karosserie war noch in einem guten Zustand. Der neue Besitzer beschloss den Fiat wieder so zu restaurieren, wie er 1973 ausgesehen hat. Michael Feyl beschäftigt sich hauptsächlich mit der Restaurierung dieser Fahrzeuge aus den 70iger Jahren. Ende 2025 ist es nun soweit der Fiat Abarth 1000TCR strahlt wieder im Glanz von 1973.Leider ist Erich Faltenbacher vor einigen Jahren verstorben, so das er nicht mehr mit erleben kann, wie sein Fahrzeug wieder zum Einsatz kommt. Der Vorstand Karl-Heinz Dietrich ist ziemlich Stolz das es nach über 50 Jahren den Abarth noch gibt. Es ist ein Stück Vereinsgeschichte. |
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| Die Legende wieder zum Leben erweckt….. |








