MSC Wiesau Aktuell 2026

ADAC Nordbayern hält Vorträge über Drogen im Straßenverkehr
Die Unfallbeteiligung junger Fahrer ist nicht nur ein Problem in Deutschland, sondern in allen Industrienationen der Welt anzutreffen . Auch wenn Fahrten unter Einfluss von berauschenden Mitteln nicht die häufigste Unfallursache darstellen, so lässt sich eine erhebliche Schwere bei den Unfallfolgen beobachten. Der Anteil an Toten und Scherverletzten ist hier wesentlich höher. Aus diesem Anlass möchte der ADAC Nordbayern e.V. die Schulen im Rahmen er Verkehrserziehung unterstützen. Eine Woche lang hielt der ADAC Nordbayern e.V. in den verschiedenen Klassen des Berufsschulzentrums Wiesau Vorträge um den Umgang mit Alkohol, illegalen Drogen und Medikamente im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Ziel dieser Aktion ist es strikte Trennung von Betäubungsmitteln und der Teilnahme am Straßenverkehr. Auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol, Drogen und Medikamenten wird den jungen Fahrern nahegebracht.2026 unterstütze auch der MSC Wiesau diese Aktion in der Berufsschule. Der Referent für Verkehr des MSC Wiesau Franz Negratschker Sen. und Werner Härtl besuchten die Vorträge des ADAC Nordbayern e.V.
Mit der sogenannten Rauschbrille wurde die Teilnahme am Straßenverkehr simuliert

Die Legende lebt….
Bekanntlich heißt es“ Was lange wärt wird endlich gut“. Dieses trifft auch auf ein Geschichte es MSC zu. Wir schreiben das Jahr 1973 ein Jahr nach der Gründung des MSC Wiesau feierte der damalige Sportleiter Erich Faltenbacher seinen größten Erfolg im Motorsport. Mit dem Gewinn der Nordbayerischen ADAC Bergmeisterschaft gab es den ersten großen Erfolg des ADAC Ortsclub Wiesau. Eng verbunden mit diesem Erfolg war auch das Fahrzeug Faltenbachers, ein Fiat Abarth 1000 TCR. Diese kleinen Renner aus Italien beherrschten Anfang der  70-iger den Motorsport bei den Tourenwagen bis 1000 ccm. Getunt durch Carlo(Karl)Abarth brachten es die Fahrzeuge auf stolze 120 PS aus 982 ccm bei einem Gewicht von nur rund 600kg.Ein Bild dieses Fahrzeuges mit einer Zweiradeinlage beim Bergrennen Happurg aus dem Jahre 1972 im Nachrichten Magazin“ Stern“ machte das Fahrzeug weltweit bekannt. Nachdem Erich Faltenbacher 1975 den Abarth verkauft hatte wechselte er bis 1980 mehrmals die Besitzer. Nach einem Unfall verschwand dann der 1000 TCR in einer Garage. Die meisten dieser legendären Tourenwagen aus den 70-igern sind entweder verschrottet oder verrostet. Originale 1000 TCR gibt es nicht mehr viele. Auf der ganzen Welt existieren noch einige Exemplare. Diese werden von den Besitzern meistens bei Historischen Motorsportveranstaltungen ein gesetzt. Auch beim MSC Wiesau stellte man sich im Laufe der Jahre immer wieder die Frage gibt es den Abarth noch? Sehr zu Freude des MSC kam 2022 die Anfrage über Bilder und Informationen zum Fiat Abarth. Wie der Zufall es wollte fand der neue Besitzer Michael Feyl das Fahrzeug bei einem Kundegespräch. Die Substanz der Karosserie war noch in einem guten Zustand. Der neue Besitzer beschloss den Fiat wieder so zu restaurieren, wie er 1973 ausgesehen hat. Michael Feyl beschäftigt sich hauptsächlich mit der Restaurierung dieser Fahrzeuge aus den 70iger Jahren. Ende 2025 ist es nun soweit der Fiat Abarth 1000TCR strahlt wieder im Glanz von 1973.Leider ist Erich Faltenbacher vor einigen Jahren verstorben, so das er nicht mehr mit erleben kann, wie sein Fahrzeug wieder zum Einsatz kommt. Der Vorstand Karl-Heinz Dietrich ist ziemlich Stolz das es nach über 50 Jahren den Abarth noch gibt. Es ist ein Stück Vereinsgeschichte.
                       
Die Legende wieder zum Leben erweckt…..