MSC Wiesau Aktuell 2020

In Coronazeiten auch keine Weihnachtsfeier
Alle Jahre wieder bildet die Weihnachtsfeier den Abschluss der Saison.2020 erstmals findet dieses Highlight im Terminkalender des MSC nicht statt. Immer am ersten Adventswochenende zog ein Hauch von Weihnachten ins Sportzentrum ein, der Besuch des Nikolauses und die Ehrungen der erfolgreichsten Sportler bildeten einen herrlichen Rahmen zum Ausklang des Jahres.
Bei dieser Veranstaltung wurden auch immer junge Motorsportler für ihre Erfolge und langjährige Treue der Jugendgruppe geehrt. Auch 2020 wäre ein junger Motorsportler ausgezeichnet worden. Seit 2010 gehört Oliver Thiem zu einem der erfolgreichsten Nachwuchssportler des Vereins.
Sein wohl größten Erfolg feierte Olli 2011 als er als erster MSC ler den ADAC Kartslalom Bundesendlauf in Winterberg gewann. Auch in den darauf folgenden Jahren war er immer ganz vorne dabei wenn es um Landkreis, Bezirks-und Landesmeisterschaften ging.2017 feierte er seinen letzten großen Erfolg im Kartslalom als er den 6.Platz bei der Bayerischen Meisterschaft in Ansbach schaffte und damit die Qualifikation zur Deutschen Kartslalommeisterschaft.In Wülfrath belegte er zum Abschluss den 17.Platz seiner Kartslalom Laufbahn.2018 schlug er neue Wege ein mit dem Einstieg in den ADAC Slalom Youngster Cup des ADAC Nordbayern, dort beschritt er seine ersten Versuche im Automobilslalom. Bereits in seiner ersten Saison schaffte er den 4.Patz in der Bayerischen Meisterschaft die Teilnahme zur Deutschen Meisterschaft brachte.
Beim Finale in Oschersleben kam er auf einen ausgezeichneten 22.Rang von 85 Teilnehmern.
2019 lief es noch besser mit der Bayerischen Vizemeisterschaft und Platz 2 beim Nordbayerischen ADAC Slalom Youngster Cup zeigte er nochmals sein Talent .Auch erste Ausflüge in den Nationalen Automobilslalom Bereich waren erfolgreich. Mit Platz 3. beim Slalom des MSC Wiesau.
Leider fiel die Saison 2020 durch die Pandemie ins Wasser.
Für 2021 ist erst einmal das Abitur angesagt danach vielleicht ein Studium so dass er im Motorsport etwas kürzer treten muss. Aber ganz ohne Motorsport wird auch das Leben von Olli nicht sein.
Wenn es die Corona wieder erlaubt, wird man ihn bestimmt hin und wieder mit seinem Kart auf der Kartbahn in Eger antreffen. Auch als Fahrer bei einen oder anderen Event wird man ihm am Steuer sehen.
Fazit: Olli das war eine tolle Leistung ….
Oben: Olli in Winterberg 2011
Unten: Olli  2019

 


 

Absage der Monatsversammlung und der Weihnachtsfeier /Kleine Rückschau auf 2020
Die geplante November Monatsversammlung (13.11.) und die tradionelle Weihnachtsfeier (27.11.)muss der MSC aufgrund der Corona Pandemie absagen. Auch der ADAC Prüfdienst der am 20.11.2020 auf dem Festplatz seine Arbeit für ADAC Mitglieder kostenlos angeboten hätte wird erst 2021 wieder seine Dienste und Prüfungen anbieten.
Eigentlich war wieder viel geplant für 2020 beim MSC doch als Anfang März die Pandemie die Bevölkerung fest in ihren Griff hatte musste alles ein gestellt werden.
Ab Mitte Juni konnte dann wenigstens wieder die Jugendgruppe mit Training im Kartslalom beginnen. Da Veranstaltungen reihenweise abgesagt wurden konnte man so wenigstes den Stillstand verhindern. Auch konnte man sich am Ferienprogramm der Marktgemeinde Wiesau beteiligen
Jugendleiter Johannes Jäger und sein Team boten jeweils Samstags von Mitte Juni bis Ende September Trainingsmöglichkeiten an. Dieses wurde auch gerne angenommen. Man kann nur hoffen dass 2021 die Bedingungen besser werden. Veranstaltungen und Meisterschaften wieder in gewohnten Rahmen stattfinden können.
Einzig Nachwuchsfahrer Mikka Trapp (Bericht Internetseite)und die Orifahrer  Manne Keller, Martina Mark und Hansi Walter konnten in Meisterschaften Punkte sammeln.
Bei den restlichen Aktiven ob Jung oder Alt  blieb es nur bei einzelnen Events, nachdem es wieder möglich war im Sommer mit genehmigten Veranstaltungen unter Auflagen an den Start zu gehen.
Nur die Stiftland Ori und die Siegerehrung zum 50 Jährigen Bestehen des NOO Pokals und einige Monatsversammlungen waren im eigentlich vollen Terminkalender übrig geblieben.
Dafür konnten einige kleinere Renovierungsarbeiten am MSC Haus und dem Karttransporter (TÜV) gemacht werden. Die Karts wurden noch überholt (Man freut sich bereits auf 2021 hoffentlich ohne Corona)
Hansi Walter bastelte am neuen Internetauftritt des Regional Pokals Oberfranken den er mit Bravur im Laufe des Jahres abschließen konnte. Neben Ori war der Pädagoge (Lehrer) auch noch einige Male in seinem serienmäßigen Zoom Zoom MX 5 unterwegs (Ein paar Slicks mussten es dann doch sein).
Karl-Heinz Dietrich konnte sich um 100 % steigern (2019 eine, 2020 zwei Veranstaltungen)
Nun hofft man 2021 wieder an alte Zeiten anknüpfen zu können.
Geplant sind  schon ein Jugendkartslalom am 1.5.2021 und der Autoslalom im September in Erbendorf (Der Schorsch und seine Kids freuen sich schon mächtig darauf).
Auf eine Orientierungsfahrt am Anfang des Jahres will man 2021 verzichten da es wegen der Pandemie zu diesem frühen Zeitpunkt ein zu großes Risiko ist.
Ob dieses oder noch weitere Veranstaltungen stattfinden (Karttraining, Monatsversammlung, Oldtimerausfahrt, Crossslalom usw.) hängt vor allem vom Verlauf der Corona in den nächsten Monaten ab.
Fazit : Hoffen wir auf bessere Zeiten (Bleibt alle Gesund !!!!!!)

 


 

Corona bremst den Amateur-Tourenwagen-Rennsport für 2020 ein
Für den MSC Wiesau ist Werner Härtl mit verschiedenen VW Produkten unterwegs.
Jetzt schon viele Jahre in der „NAVC deutschen Amateur Rundstreckenmeister-schaft.“
Schon zum Ende einer Meisterschaftssaison beginnt das Prozedere für die neue anstehende Saison. Der finanzielle Rahmen muss passen, das Fahrzeug (VW Golf 5 GTI) muss technisch vorbereitet werden und die Termine müssen mit dem Beruf vereinbar sein.
Für den Wiesauer war eigentlich die Planung für die Saison 2020 abgeschlossen. Wäre da nicht der besagte Virus, der nicht nur den Profimotorsport, sondern auch die Amateurliga erheblich beeinträchtigte und über Monate sogar stilllegte.
Mitte April konnte mit einer Ausnahmegenehmigung noch ein ‚Test im Autodrom Most in Tschechien gefahren werden. Die lange Winterpause hatte somit ein Ende.
Am 02. und 03. Mai sollte die Meisterschaft beginnen. Gleich mit einer Doppelver-anstaltung in Thüringen auf dem Flugplatz Schlotheim / Obermehler.
Dann immer wieder die Tage zuvor Mails, Mails, Mails. Welche Sportveranstaltun-gen dürfen noch stattfinden, welche Auflagen müssen vorliegen. Das ging noch eine Woche vor der Veranstaltung Hin- und Her, bis der NAVC in Verbindung mit dem MSC Westpfalz die Veranstaltung absagen musste. Die Auflagen des Landrats-amtes waren nicht zu erfüllen.
Also Pause bis zum 29.06.2020. Ausschreibung für den Nürburgring erhalten und dann doch wieder eine gewisse Unsicherheit, ob die Rennen durchgeführt werden können. Dieses Mal konnte der Veranstalter das Hygienekonzept erfüllen. Jeder Rennfahrer war erleichtert.
Der Nürburgring begrüßte die Teilnehmer im freien Training mit Regen. Die 30 Mi-nuten waren zum eingewöhnen, umso erfreulicher, dass es für Härtl von 20 Teil-nehmern dieser Trainingsgruppe der achte Platz bedeutete. Zu Beginn der Qualifikation wurde das Wetter besser und es wurden Slicks aufgezogen. Am Ende der Qualifikation wurde man nach hinten durchgereicht und errang von zehn Klassenkonkurrenten den Siebten Startplatz. Eine Verbesserung nach vorne im ersten Rennen wurde nicht erreicht und so blieb es beim Siebten Platz. Im R2 wurde es der 8. Platz und im R3 der 9. Platz.
Mit den Rundenzeiten konnte Werner Härtl nicht zufrieden sein.
Die Rennveranstaltungen im Juli und August, welche durchgeführt wurden, zwangen den Wiesauer Rennfahrer zu einer Zwangspause. Der Motor wurde zwischenzeitlich vom Softwareentwickler überprüft und es wurde doch ein nicht unerheblicher Materialfehler festgestellt. Nach dem aufwendigen Wechsel von drei Komponenten war das Fahrzeug wieder einsatzfähig.
Im Autodrom Most/ Tschechien sollte am 02. und 03. Oktober eine Doppelveranstal-tung sollte der Meister in der Zweiliterklasse feststehen. Die Nennbestätigung wurde verschickt, doch schon einen Tag darauf wurde die Veranstaltung abgesagt.
In Tschechien durften seit der letzten Septemberwoche keine kulturellen und Sport-veranstaltungen mehr stattfinden. Somit kam es zu keiner Finalveranstaltung!
Die Begründung der tschechischen Regierung liegt an den sehr schnell steigenden Infektionszahlen in ganz Europa.
Härtl Werner mit seinem neuen Golf 5 GTI

 


 

Gelungene Premiere in der Rotax Max Challenge in der Mini Klasse
Mikka Trapp mit starker Performance bei Gaststarts der Rotax Max Challenge in Wackersdorf und Wittgenborn. Platz 8 in der Jahreswertung der Mini Klasse

Schon beim freien Training auf dem Kart Motodrom  Belleben zeigte sich das man gut in der Vorbereitung gearbeitet hatte. Nach einem verpatzten Qualifying das er als 10 abschloss fuhr der junge Nachwuchsfahrer im Rennen 1 auf den 7 Platz vor.
Noch besser lief es in Rennen 2 bei der Veranstaltung im Motodrom Belleben. Aufgrund seiner starken Rennperformance überquerte er die Zielinie auf Platz 3. In der Tageswertung belegte er den 4.Platz von 13 Mini Fahrern. Der Umstieg war also geglückt. Mitte August folgte dann die Veranstaltung in Mülsen bei Zwickau auf einer der neusten modernsten Bahnen die es zurzeit in Deutschland gibt. Inzwischen ist auch das Teilnehmerfeld der Miniklasse auf 16 Fahrer angewachsen.
Nach einem Ausrutscher im freien Training der glimpflich verlief  gab es dann grünes Licht für das Rennen. Nach Platz 10 im Qualifying fuhr Mikka auf Platz 5 im Rennen 1 in Mülsen  was wieder seine Stärke in den Rennen zeigte. Gut vorbereitet ging man nun Lauf 2 an. Nach gut einem Drittel der Renndistanz kam es zu einem Unfall  eines anderen Fahrers  der für alle Beteiligten glimpflich ausging darauf hin wurde das Rennen unterbrochen. Mikka lag zu diesem Zeitpunkt auf Platz 4.Nach gut 15 Minuten erfolgte der Restart unter der grünen Flagge. Bei diesem Restart fuhr Mikka etwas zu früh los so dass er mit einer Zeitstrafe von 5 Sekunden belegt wurde. Diese Zeitstrafe kostete den 4.Platz nach Rennende und warf ihn auf Platz 12 zurück. Als kleiner Trost blieb noch das er die schnellste Runde dieses Rennen gefahren war. Was für eine gute Performance spricht.
Wegen der guten Platzierungen in den ersten Rennen der Rotax Max Clubsportserie wagte man nun den nächsten Schritt. Einen Start in der ersten Liga der Rotax Kart Serie nämlich der Rotax Max Challenge Germany am 19.09./20.09.2020 in Wackersdorf.
Für  Mikka Trapp lief es bei der zweiten Veranstaltung in Wackersdorf bei der Rotax Max Challenge 2020 recht gut.
Bereits im freien Training zeigte sich das er den Speed der in dieser Serie gefahren wird gut mit gehen kann. Als Gaststarter wollte man sehen wie er sich in der Topliga dieser Serie behauptet.
Mit Platz 8 beim Qualifying ging man am Samstag ins erste Rennen. Hier zeigte sich bereits dass das Setup des Karts gut funktionierte. Mikka konnte  in der Spitzengruppe der 12 Teilnehmer gut mithalten. Nach Rennende konnte er den 8.Platz behaupten. Der 2.Heat sprich Rennen lief besser und brachte Platz 7. In Rennen 3 am Samstag konnte sich Mikka dank der guten Performance weiter steigern und nach vorne fahren mit Platz 5 und der schnellsten Runde des Rennens wurde dieses erfolgreich abgeschlossen. Mit Platz 7 in der Tageswertung war man der beste Fahrer des Nees Kart Racingsteams. In dem neben Mikka noch Montego Maassen, Jonas Ungnader und Moritz Wolber alle schon mit Challenge Erfahrung an den Start gingen. Auch die Familie war zufrieden mit den Leistungen Vater Niklas der sich um die Vorbereitung des Karts kümmert, Mutter Melanie und Schwester Nila die feste die Daumen drückten.
Die Rennen 4 und 5 gingen dann am Sonntag über die Bühne. Nach Warm Up und Zeittraining wurde das erste Rennen des Sonntags gestartet. Mikka hatte hier einen etwas schlechten Start und musste sich hinter einen langsameren Fahrer einreihen als er dann den überholt hatte, schloss er dann dank schneller Rundenzeiten in den nächsten Runden zur Spitzengruppe auf. Als er aufgeschlossen hatte passierte beim Anbremsen zu einer Kurve ein kleiner Fehler der zu einem Dreher führte und warf ihn zurück. Dank seiner kämpferischen Leistung wurde er doch noch als Achter im Ziel ab gewunken. In Rennen 5 lief  leider auch nicht optimal und er kam auf Platz 9. In der Tageswertung landete er auf Rang 8.Mikka zeigte an beiden Tagen eine tolle Leistung vor allen in den einzelnen Rennen seine kämpferischen und fahrerischen Fähigkeiten. Nach einer kurzen Pause folgten am 4.Oktober die Rennen auf den Vogelsbergring im hessischen Wittgenborn bei diesen Rennen ging es wieder darum Punkte zu sammeln für die Rotax Clubsportmeisterschaft. Hier lag Mikka nach den ersten vier Rennen auf Platz 6 der 17 eingeschrieben Teilnehmer in der Mini Klasse. Die nasse Strecke machte es den Fahrern nicht leicht am Beginn des Renntages. Für Mikka reichte es zu Platz 10 im Qualifying auch im ersten Lauf war die Strecke noch feucht und Mikka überquerte die Ziellinie  auf Platz 8 das er inzwischen eine gute Performence hat zeigte der 5.Platz in Rennen 2. Mit einem weiteren Gaststart in der Challenge wollte man sehen ob die Leistungen der letzten Rennen fort gesetzt werden können.Dieser fand ebenfalls Mitte Oktober auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn statt. Nach guten Training am Samstag folgte der erste Wertungslauf.Mikka hatte einen guten Start und fuhr auf den 5.Platz nach vorne, kurz vor Ende des Rennens krachte Mikka aufgrund eines technischen Defekts mit hoher Geschwindigkeit frontal in die Reifenstappel Mikka blieb zum Glück unverletzt nur das Kart hatte einiges abbekommen. Dank Nees Racing und einiger Helfer wurde das Kart für den zweiten Wertungslauf wieder neu auf gebaut. Auch Mikka hatte den Unfall gut verdaut und startete von Position 12 aus eine Aufholjagd nach ein paar Runden lag er bereits wieder auf Platz 6.Leider kam es zu einer Kollision mit einem anderen Fahrer und Mikka musste das Rennen aufgeben. In Rennen 3 am Samstag ging es erstmals wieder darum Mikkas Selbstvertrauen auf zubauen nach dem Pech der ersten beiden Läufe. Platz 9  von 14 Startern zeigte dass es wieder nach vorne geht. Gespannt war man am Sonntag wie es Laufen würde. Mit Konstant schnellen 49 er Zeiten auf trockener Strecke fuhr er von Rang 11 auf Platz 6 nach vorne .Von der dritten Startreihe aus ging Mikka ins Rennen 2 an diesen Herbstsonntag am Vogelsbergring, bereits nach einer Runde lag er schon auf Platz 4.Mit drei Fahrern lieferte er sich ein sehenswertes Duell im Rennen  am Ende wurde er mit den 7.Platz von 14 Startern ab gewunken .Leider wurde das letzte Clubsportrennen wegen der Pandemie Mitte November abgesagt .Mit dieser Absage steht auch das Endergebnis der Rotax Max Clubsport Serie fest. Mikka kam am Ende einer weiteren guten Saison auf Platz 8 von 17 eingeschrieben Teilnehmern.
Endstand: Rotax Max Mini Klasse (6 Rennen)

  1. Austin Lee               Kartschmiede.de                107  Punkte
  2. Montego Maassen    Nees Racing                      103  Punkte
  3. Moritz Wolber           Nees Racing                       92  Punkte
  4. Hugo Güttel                                                        79  Punkte
  5. Leandro Fischer        RS Competion                     62  Punkte
  6. Jonas Ungnader        Nees Racing                        61 Punkte
  7. Miko Mikov               Kartsport Klimm                   59 Punkte
  8. Mikka Trapp            Nees Racing                       59 Punkte
  9. David Schnell            Kartschmiede.de                  55 Punkte
  10. Tom Muhler                                                         45 Punkte

Fazit:Mikka das war wieder eine tolle Leistung 2020!!!!

 

Mikka Trapp (Nees Racing Alzenau) mit der Startnummer 118 

 


 

Sven und Clarissa haben sich getraut
In der der  Mehrzweckhalle in Fuchsmühl gaben sich Sven Seidel und seine Clarissa das Jawort.
Auf Grund der Pandemie wurde die standesamtliche Trauung vom Rathaus Fuchsmühl in die angrenzende Mehrzweckhalle verlegt. Neben Eltern, Großeltern und Verwandtschaft sowie Freunden gratulierte auch der MSC Wiesau. Eine Abordnung des Vereins gratulierte Sven und Laura und wünschte viel Glück für den gemeinsamen Lebensweg.

 

Sven und Clarissa nach der Trauung

 


 

Der MSC Wiesau beteiligte sich 2020 wieder am Ferienprogramm der Marktgemeinde Wiesau
Im Rahmen des Ferienprogramms führte der MSC Wiesau auch heuer wieder eine Veranstaltung durch. Es wurde wieder ein Kartschnupperkurs an geboten. Aufgrund der Corona Pandemie mussten Hygiene- und Abstandsregeln ein gehalten werden. Die Gemeinde stellte  hierfür  auch Desinfektionsmittel zur Verfügung. Jeder Teilnehmer bekam seinen eigenen Helm. Auch wurde mit Masken gearbeitet. Jugendleiter Johannes Jäger und Andreas Sirtl machten nach der Begrüßung der 8 Teilnehmer  eine theoretische Einweisung bevor es dann ans Fahren ging.
Hier zeigte sich bereits nach den ersten Runden bei einigen Teilnehmern gute Ansätze. Auch stand die Sicherheit der Teilnehmer im Vordergrund Karl-Heinz Dietrich bediente die Funkabschaltung  die im Falle eines Falles den Motor abschaltete. Ein Dank noch an Nico und Bettina Sirtl sowie Julia Faltis die dafür sorgten das der Parcours und Vorbereitungen zur Fahrt mit dem Kart super funktionierte.
Leider musste die Veranstaltung nach 1 ½ Stunden aufgrund eines heftigen Regenschauer abgebrochen werden.

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Johannes Jäger bei coachen eines neuen Fahrers 

 


 

Motorsport in Zeiten der Corona
Karl-Heinz Dietrich und Hansi Walter am Start beim 45. ADAC Clubslalom des AC Nittenau
In den letzten Wochen fanden Aufgrund der sinkenden Zahlen wieder Motorsportveranstaltungen statt. Neben Formel 1,Rallye und Rundstrecke war es auch möglich wieder Slalomveranstaltungen durch zu führen. Nach Ausarbeitung von Hygenierichtlinien konnten die Ortsclubs wieder ohne Zuschauer einen Event durch führen. Der AC Nittenau wagte nun am 9.8. auf den Flugplatz in Bruck einen Slalom ab zu halten. Für die Fahrer natürlich eine gute Gelegenheit sich vom Leistungsstand der Fahrzeuge sowie sich den Rost vom Körper zu schütteln.
Für Karl-Heinz Dietrich eine gute Gelegenheit weiter den BMW kennen zu lernen und die Umbauten zu testen. In der Klasse 4 der Gruppe G hatten 8 Teilnehmer gemeldet was sich durch aus sehen lassen kann da es in den letzten Jahren meistens weniger waren und mit der nächsthöheren Klasse zusammen gelegt werden musste.
Die Anreise erfolgte auf Achse was zu einem gut für den Motor war und was im beengten Fahrerlager auch für etwas mehr Platz sorgte.
Es war an diesen Sonntag extrem warm (32 Grad) was Fahrer und Fahrzeug alles abverlangte. Nach Reifenwechsel und Streckenbegehung rollte die Gruppe mit 8 Fahrzeugen zum Vorstart.
Der Zeitplan war gut ausgearbeitet so  dass die geplante Startzeit gehalten werden konnte. (Gute Vorbereitung an die Mannschaft des AC Nittenau und ihren Vorstand Christian Graßmann)
Bereits im Training zeigten die Verbesserungen am Fahrwerk  besseres Fahrverhalten
Mit 42 er Zeiten im Training war man sehr gut dabei. Im 1.Wertungslauf konnte man die 42 er Zeiten halten, während zwei Teilnehmer sich mit hohen 41 er Zeiten leicht absetzten.
Im zweiten Laufen sollte nun versucht werden ebenfalls sich in die 41 er Zeiten zu fahren, was durchaus im Bereich des möglichen war.
Etwas mehr Risiko war an gesagt. Leider  war der Bremspunkt bei der Wende etwas zu spät so dass man in den ersten Gang musste was natürlich Zeit beim anfahren kostete  und die 1350 kg Gewicht des BMW auch nicht unbedingt von Vorteil sind. Im Ziel zeigte die Uhr dann 43,67 Sek. Verständlich bei dem Patzer. Von den 8 Teilnehmern der Klasse reichte es doch noch zum 3.Platz.
Sollte 2020 noch Veranstaltungen geplant sein ist es wichtig die Erfahrungen von Nittenau mit zu nehmen. Besonders wichtig ist es sich fahrerisch auf das Gewicht des Fahrzeuges ein zu stellen.
Neben Karl-Heinz Dietrich wagte auch Clubkamerad Hansi Walter einen Start. Mit seinem serienmäßigen Mazda MX 5 belegte er in der gleichen Klasse wie Dietrich den 6.Platz
Mit 128 Fahrer und Fahrerinnen  aus ganz Bayern war der Slalom sehr gut besucht.
Gesamtsieger wurde der schnelle Rallyepilot Christian Allkofer  vom AMC Deuerling auf einem Renault Clio f/R3.
Fazit : Danke an den AC Nittenau und seinen Helfern

 

Platz 3 in der Klasse G 4 für Karl-Heinz Dietrich im BMW 118

 


 

50 Jahre NOO-Pokal
Die Legende besagt, dass die Gründung des Nordost-Oberfranken-Pokals vor 50 Jahren auf einen eher unglücklichen Zufall zurückgeht. Irgendwann im Jahr 1970 ergab es sich, dass zwei namentlich nicht bekannte, im nordöstlichen Oberfranken beheimatete Motorsportclubs zeitgleich eine  Orientierungsfahrt durchführten. Von dieser Parallelität ahnten aber weder Veranstalter noch Streckenposten oder Teilnehmer irgendetwas – und weil der Teufel bekanntlich ein Eichkätzchen ist, verirrten sich Teams, die eigentlich Veranstaltung 1 bestreiten wollten, ins Ziel von Veranstaltung 2 – oder umgekehrt. Das dadurch ausgelöste Chaos mündete dann in die Erkenntnis, dass Terminabsprachen durchaus Sinn machen können – und führte im Herbst 1970 zur Gründung einer eigenen Pokalrunde.
Gründungsmitglieder waren, wie der Name schon vermuten lässt, eben Vereine aus Nordost-Oberfranken – also Hof, Naila, Selb, Höchstädt, Presseck und Gefrees. In den zurückliegenden 50 Jahren sprengte der NOO-Pokal allerdings diese engen Grenzen, die mittlerweile mehr als 30 Clubs kommen jetzt auch aus der Oberpfalz, aus Unterfranken, Thüringen oder gar Sachsen (wobei sich natürlich die Frage stellt, ob Hof selbst nicht eigentlich auch schon Sachsen ist…).
Durch einige unbedachte Äußerungen bei den alljährlichen NOO-Sitzungen geriet der MSC Wiesau in die missliche Lage, als Ausrichter für das bedeutsame Jubiläum tätig zu werden. Eine geeignete Location war mit der Stadthalle in Erbendorf schnell gefunden, für eine geschmackvolle Dekoration sorgten Daniela Seidel und Karlheinz Dietrich. Eröffnet wurde der festliche Abend durch den Vorstand des MSC Wiesau, Franz Höcht, und den Sprecher des NOO-Pokals, Thomas Fleischer vom AMSC Bindlach.
Als Ehrengäste waren der Wiesauer Bürgermeister Toni Dutz und der stellvertretende Landrat Dr. Alfred Scheidler, der sich in seinem Grußwort deutlich als Freund des Motorsports und des Verbrennungsmotors zu erkennen gab. Der BMV-Vorsitzende Ludwig Heining, der sein Kommen zunächst zugesagt hatte, blieb wegen des grassierenden Corona-Virus letztlich lieber im sicheren Waldershof.
Für die Moderation hatten die Verantwortlichen den renommierten Festredner Erhard F. Eckert gewinnen können, als Show-Act die Gruppe „Samba Secco“ aus Neustadt am Kulm. Mit heißen Rhythmen sorgten die Trommler dafür, dass sich kaum ein Motorsportler auf seinem Sitz halten konnte.
Ehrungen gab es in insgesamt acht Sparten. Beim PKW-Turnier dürfte der Sieger Steffen Nestor vom AMC Naila mit dem 16. Titelgewinn einen Rekord für die Ewigkeit aufgestellt haben – falls er den 2020 nicht selbst überbietet. Zudem sicherte sich Nestor zusammen mit seinem Clubkameraden Frank Morgenstern die Meisterschaft bei den Orientierungsfahrern der Klasse A („Profis“), die Klasse B wurde eine Beute von Manfred Bayer und Paul Kißwetter vom AC Waldershof. Im Cross-Slalom wiederholte Alex Hofmann (MSC Nordhalben) den Triumph des Vorjahres, als bester Slalom-Fahrer erwies sich Philipp Varlemann (MSC Pegnitz). In der auf Gleichmäßigkeit ausgelegten Oldtimer-Slalom-Wertung lag am Ende Tom Zschammer (MSC Nordhalben) vorne, und im Rallye-Sport holte sich Reinhard Honke (AC Bayreuth) auch schon seinen 13. Titel.
Auch zwei Wiesauer standen am Ende der Saison auf dem Siegertreppchen: Manfred Keller wurde Dritter bei den Ori-Profis, Heinz Neumeier eroberte den gleichen Rang im Oldtimer-Slalom. Weitere Pokale konnten Sven Seidel (Slalom, Platz 12), Martina Mark (Ori Klasse A, Platz 7), Hansi Walter (Oldtimer-Slalom, Platz 9) und nochmal Manfred Keller (Oldtimerslalom, Platz 12) entgegennehmen.
Erst weit nach Mitternacht verließen die letzten Gäste die Bar, in der Johannes Jäger und Andi Sirtl so gut wie jeden Getränkewunsch erfüllten.
 Bilder von dieser Veranstlung
Ergebnisse

 


 

Alle guten Dinge sind Drei
Was machst Du in der Winterzeit! wenn sich die ersten Entzugserscheinungen bemerkbar machen. Ach ja, da gibt es ja die 3 Stunden von Wackersdorf die der AMC Deuerling ausrichtet. Auf der Internetseite des AMC Deuerling wurde auch heuer wieder das 3 Stunden Indoorkartrennen für Mannschaften mit 3-6 Fahrern angeboten. Nach dem man 2018 nach gutem Training aufgrund eines technischen Defektes nicht über den 9.Platz hinaus kam und 2019 den Sieg holte wollte  man natürlich dieses Jahr ein gutes Ergebnis erreichen. Gut vorbereitet fuhr man am Samstagabend nach Wackersdorf, um diesen 3 Stunden Event in Angriff zu nehmen. Organisationleiter Christian Allkofer und Kathi Götzenberger hätten gut und gerne wieder mehr Teams ins Rennen schicken können. Anmeldungen gab es genug. So wurden nach Nennungseingang die 18 teilnehmenden Teams ermittelt. Johannes Jäger (Teamchef und Fahrer), Andreas Sirtl, Günther Dittner, Oliver Thiem alle MSC Wiesau sowie Florian Ernstberger AC Waldershof und Simon Schaumberger, Mitterteich fuhren wieder unter der Bewerbung des MSC Oberpfalz das man mit 6 Fahrern antrat sollte sich später als eine gute Idee herausstellen. Nach dem sich alle Teams im Restaurant eingefunden hatten, begab man sich in die Halle wo eine Fahrerbesprechung und die Einteilung der Kart vorgenommen wurde. Das Team zog diesmal die Nummer 16. Anschließend Sitzprobe kurze Besprechung im Team (Fahrerwechsel, Länge der Turns usw. wurde den Teams überlassen.)Heuer merkte man dass manche Teams Fahrermäßig ganz schön auf gerüstet hatten. Hochmotiviert aber auch mit Spaß wurde die Sache angegangen.3 Stunden ist ja kein Pappenstiel! Man beschloss dass Florian das Qualifying für das Team Oberpfalz fahren sollte .Dieses dauerte 20 Minuten. Florian stellte mit seiner Top Qaulizeit den Boliden sprich das Kart mit der 16 auf Startplatz 3 was natürlich für gute Stimmung beim Team und den mit gereisten Fanclub sorgte. Spätestens hier zeigte sich das es ein hartes Rennen um den Sieg werde. Turn 1 nahm Simon Schaumberger unter die Räder .Der Start bei solch einer Sache immer mit gewissen Problemen behaftet, ging glatt. Man beschloss dass er den ersten  Turn (Zeit) fahren sollte um eine gute Position heraus zu fahren. Er ging kein unnötiges Risiko ein und fuhr in der Spitzengruppe mit .Bereits hier zeichnete sich ab das mit dem Team ART den Wold Racers (Sieger 2018) und die Rennzwerge 3.0 ein neues schnelles Team aus Regensburg wieder zu rechnen war. Die Zeitabstände der Teams waren zu dieser Zeit  sehr gering. Dann übergab Simon das Kart an Günther. Aufgrund der guten Taktik  belegte man bei Fahrerwechsel den 5.Platz der nach dem Fahrerwechsel gehalten werden. Mehrere Teams waren an diesem Tag sehr stark unterwegs aber Günther konnte denn Speed mit gehen, so dass man sich nach gut der Hälfte des Rennens etwas Luft zu Platz 6 verschaffen konnte. Dann übernahm Olli das Steuer der Nummer 16, ein überholen war durch den starken Verkehr fast unmöglich nur wenn Fahrerwechsel anstanden kam es zu Platzverschiebungen Er konnte den Kontakt zum Führenden Teams zeitlich auch verkürzen. Dann übergab er das Kart an Flo. Diese Wechsel dauern in zwischen nur noch 10 und 15 Sekunden, (auch hier wird man immer professioneller) er verlief ohne größere Probleme. Er war an diesen Tag gut in Form so dass man nach gut der Hälfte des Rennens weiter Kontakt zu Platz 3  hatte. Dann über nahm Johannes das Kart. Auch er gab sein Bestes. Wann würden die anderen Teams ihre Fahrerwechsel durchführen stand jetzt im Vordergrund. Das Team Rennzwerge 3.0 und das Team ART hatten bereits zu diesem Zeitpunkt 2 Runden Vorsprung der Sieg wäre aus eigener Kraft nicht zu schaffen, aber Platz 3 durchaus möglich.  Die letzten 40 Minuten übernahm Andreas das Kart. Dieser frühzeitige Fahrerwechsel sollte sich als guter Schachzug herausstellen. Platz 4 zu diesem Zeitpunkt hatten die Wold Racer inne. Auch Sie machten noch einen Wechsel was den MSC Oberpfalz auf Platz 4 brachte. Andreas war an diesen Tag in bestechender Form nach und nach arbeitete er sich an Platz 3 heran. Mit schnellen Zeiten setzte er das Team vom MSC Schwandorf unter Druck. Großer Jubel im Team als er an  diesen vorbeizog. In den letzten 15 Minuten konnte er sich von den hinter ihm liegenden Teams absetzten. Starke Leistung von Andreas und dem gesamten Team. Nach 3 Stunden taktisch klug und ohne größere Probleme wurde man mit Platz 3 belohnt. Der Sieg ging an die Rennzwerge 3.0 vor dem Team ART  Mit 43.479 Sekunden fuhr Andreas auch die zweitschnellste Runde des Rennens.
Die Freude über den 3.Platz war natürlich beim Team und dem Fanclub riesengroß!!!!!!
Ergebnis
1.Rennzwerge 3.0
2.ART  Team
3.MSC Oberpfalz
4.MSC Schwandorf
5.Wold Racers
6.Opel Sieber Racing Team

Danke an dem AMC Deuerling führ diesen Event war wieder eine tolle Sache!!!!!!!                                                                                

 

 


 

5.Jubiläumsausgabe der ADAC Stiftlandori wieder ein voller Erfolg
Regnerische und kalte Verhältnisse bei der 5.ADAC Stiftland-ORI. Das Stiftland zeigte sich von seiner rauhen Seite nass, regnerisch (Typisch für das Stiftland nur nicht um diese Jahreszeit). Vom Wintereinbruch wie in den letzten Jahren wurde diese Veranstaltung 2020 verschont. Dieser Lauf zählte wieder zum Regionalpokal Oberfranken, NOO-Pokal und zum Bayerischen Ori Cup.
Fahrtleiter Manfred Keller und sein Organisationsteam hatten wieder eine ca. 120 km lange Fahrt durch das Stiftland ausgearbeitet. Wie immer nach dem Motto Hart aber Fair (Sonst würde die Sache ja keinen Spaß  machen). Sie war gespickt mit Feinheiten die es im Orientierungssport gibt. Die Fahrtroute war vorgegeben durch Pfeilskizzen, zahlreiche stumme Kontrollen in Form von Schildern und von Personen besetzen Kontrollen am Straßenrand mussten von den Teilnehmern wieder passiert werden. Bei dieser Fahrt ging es nicht um Geschwindigkeit sondern den richtigen Weg zu finden der im Fahrtauftrag vorgegeben war. Den Teilnehmern blieb genügend Zeit alle Kontrollen anzufahren und sich an die Straßenverkehrsordnung zu halten. Fahrtleiter Keller hatte die Strecke gut gewählt so dass auf Grund des regnerischen Wetters  auch keine Schäden entstanden. Insgesamt waren zu dieser Ori  23 Teams aus Bayern und Thüringen  zu dieser Jubiläumsori erschienen. Die weiteste Anreise hatte ein Team aus Bad Königshofen in Unterfranken. Pünktlich um 15.01 Uhr schickte Martina Mark mit Daniela Seidel die Teams in Minutenabständen vom Parkplatz der Gaststätte Finkenstich in Themenreuth auf die Reise. Schon gleich beim Start gab es die erste Aufgabe. Michael Sollfrank hatte wieder eine Lichtschranke aufgebaut. Die Teams hatten die Aufgabe möglichst genau diese zu ihrer Startzeit zu passieren. Die Aufgabe diente als Stechen bei Punktgleichheit was diesmal besonders wichtig war. Die Strecke führte diesmal wieder durch den östlichen Landkreis Tirschenreuth und bis an die Grenzen des Steinwaldes. Nachdem sich alle Teams wieder in Themenreuth eingefunden hatten wurden die Ergebnisse ausgewertet. Dank der schnellen Auswertung durch Michael Sollfrank konnte  die Siegerehrung frühzeitig durch geführt werden. Ein geteilt in 2 Gruppen wurden die Sieger und Platzierte  durch den Vorsitzenden Franz Höcht und Hansi Walter geehrt. Auch der Leonberger Bürgermeister Johann Burger stattete der Veranstaltung einen Besuch ab.  Es gab wieder Pokale in Form von Kolben mit Pleuel. Die Manfred Keller selbst angefertigt hatte.
Bei den Profis (Gruppe A) hatten 11 Teams gemeldet. Drei Teams schafften eine Nullfehlerfahrt so musste das Stechen beim Start entscheiden, was auf ein starkes Teilnehmerfeld bei dieser Veranstaltung hindeutete. Hier waren das Coburger Team Andre Wittmann/Markus Furkert die Besten sie gewannen vor dem Team Steffen Nestor/Frank Morgenstern und dem Team Baier beide starten für den AMC Naila.
Bei den 12 Teams der Neueinsteiger (Gruppe B) hatten sich auch wieder einige Teams aus dem Stiftland angemeldet. Der Klassensieg ging an die Lokalmatadore vom MSC Wiesau Manfred Czurda/ Walter Prechtl. Werner Paschke und Beifahrer Thorsten Oszlonyai kamen auf Platz 2 vor ihren Teamkollegen Kerstin Bscherer /Gerald Banczyk (MSC Tirschenreuth) dieses Ergebnis wurde ebenfalls durch das Stechen ermittelt .Gesamtsieger der 5.ADAC Orientierungsfahrt des MSC Wiesau wurde das Team Andre Wittmann und Markus Furkert vom AMC Coburg. Ein besonderer Dank an die Behörden und den Mitgliedern des MSC Wiesau die zum Gelingen dieser Veranstaltung beitrugen. Die Organisatoren Manfred Keller, Martina Mark und Hansi Walter hatten die 5.Jubiläumsausgabe der Ori wieder gut organisiert.

Fazit :Trotz Regen und Kälte es war wieder schee…………………………

 
Die Sieger der 5. Ori des MSC Wiesau